Willkommen zurück auf N-Droid.de und zum Wochenrückblick. Ohne große Umschweife geht es los…
Kyocera: Abwaschbares Smartphone vorgestellt
Innovationen sind schon as Feines. Selten aber war eine so kurios wie jene im Kyocera Rafre. Statt hochauflösender Displays, mehr Gigabyte an RAM und ROM will das Smart-Device damit punkten, dass es abwaschbar ist. Gepaart mit einem hübschen Design, der dazugehörige Artikel zur Lektüre wird empfohlen.
Nextbit: Kauf durch Razer
Eine feindliche Übernahme sieht anders aus: Nextbit wird zwar von Razer gekauft, doch der Zubehörhersteller hat einer offiziellen Pressemitteilung zufolge nur das Beste für das Startup und das Cloud-Smartphone Robin im Sinn. Weitere Details in der News.
Kodi: Neue Version des Mediacenters
Der Vorteil von Android? Apps ohne Ende! Manche sind gar richtig gut, etwa Kodi. Das Mediacenter wurde in den vergangenen Monaten mächtig aufgemöbelt und erschien vor einigen Tagen in Version 17.0 Was die bietet, wird hier verraten – laden sollte die App auf jeden Fall werden!
Fire Emblem: Strategie-Koloss auf Android gestartet
Mit Fire Emblem vollzieht Nintendo die „echte“ Android-Premiere – denn Miitomo und Pokémon Go waren „nur“ Auftragsarbeiten. Nun also eine Strategie-Reihe, die zu den härtesten ihres Genres gehört. Erste Einblicke gibt es hier – ein Test kommt in den nächsten Tagen.
App der Woche: Twilight
Bei häufiger und ausgiebiger Nutzung des Smartphones und Schlafproblemen in der Nacht: Wer weiß, vielleicht liegt es ja auch am Bildschirm. Dieser sendet nämlich Lichtimpule aus, die unruhig machen und den Schlaf verzögern. Eine App schafft Abhilfe. Twilight. Und die kostet schmale 10 Cents im Google Play Store. Zur App-Präsentation und dem Erklärvideo geht es hier entlang.
Gerät der Woche: iMan Victor luxury
Der Name ist zugegebenermaßen sperrig. Doch das iMan Victo luxury lohnt einen zweiten, dritten und vierten Blick. Designtechnisch der krasse Gegenentwurf zu Apple, Samsung und Co. wartet es mit riesigem Akku, viel Arbeitsspeicher, guter Kamera und unzähligen Extras auf. Wie viel der Luxus kostet? Nicht einmal 140 Euro! Der Beitrag stellt das kuriose Gerät vor.
(Aufmacher via Pexels.com)