Willkommen zurück auf N-Droid.de und zu dem Wochenrückblick. Ohne Umschweife geht es los…
Google Fotoscanner: Ohne Reflexionen zum Top-Ergebnis
Den Wochenrückblick eröffnet die neue Google-App Fotoscanner. Mit ihr lassen sich Bilder digitalisieren. Dank eines cleveren Verfahrens sogar ohne nervige Reflexionen. Wie die App funktioniert und wo sie runtergeladen werden kann, ist hier zu erfahren.
Google Music: Umfangreiches Update
Während Fotoscanner komplett neu ist, spendierte Google seinem Streaming-Dienst Google Music ein umfassendes Updates. Das dezente Facelift im Frontend macht einiges neu und frisch, die größeren Veränderungen sind fürs Auge allerdings unsichtbar. Welche das sind, ist hier nachzulesen.
Wiko: Zwei neue Modelle zum Weihnachtsgeschäft
Der französische Smartphone-Hersteller Wiko schickt mit dem Wiko Freddy und Tommy 2 zwei neue LTE-Modelle ins Weihnachtsgeschäft. Beide sind für Neueinsteiger interessant und im Preis beinahe unschlagbar. Aufgelistet ist, was das Duo kann.
Apple: Pressebilder für schlappe 300 US-Dollar
Für das Geld einiger Smartphones lassen sich allerdings auch richtig teure Pressebilder kaufen. Apple hat nämlich alle relevanten Produkte seit 1998 in einem „leicht“ überteuerten Bildband zusammengefasst – und gleich mal die Riege wirklich hochtalentierter Designer vor den Kopf gestoßen, da die nicht einmal am Rande vorkommen. Was konkret erwartet wird, wird hier gezeigt – inklusive einiger Beispielseiten.
Super Mario Run: Release und Preis bekanntgegeben
Nur wenige Monate bis zum Release der Nintendo Switch – zuvor aber wird Klempner Super Mario in Super Mario Run sein Debüt auf dem Smartphone feiern. zunächst nur auf iOS-Geräten von Apple, später auf Android. Was Nintendo an Geld fordert, um den Endless Runner spielen zu können – und wann das Spiel erscheint – ist in diesem Beitrag zu erfahren.
Gerät der Woche: Cubot Max
Sechs Zoll, 4.100 mAh im Akku, richtig nette Specs – das Cubot Max überzeugt durch gutes Design und ein tolles Innenleben. Das Gerät wurde etwas genauer angeschaut und es wird dargelegt, ob sich die 129,99 Euro dafür lohnen oder nicht. Zum Bericht geht es hier entlang.
(Aufmacher via: Pexels.com)