Ein neues Gerücht besagt, Samsung wolle mit dem Galaxy Note 3 ein neues Design einführen – und eventuell ein neues Gehäusematerial.
Bislang baut Samsung seine Geräte ausschließlich mit Plastik-Bodys. Das bietet einige Vorteile: Plastik kann man schneller und in größeren Mengen produzieren als zum Beispiel Gehäuse aus Aluminium. Zudem ist es mit Plastik einfacher, den Austausch des Akkus zu ermöglichen. Auch Antennenprobleme sind weit unwahrscheinlicher.
Nicht umsonst hat das HTC One zwar viel Lob für seine Verarbeitung, im iFixit-Teardown kassierte es dagegen den geringsten möglichen Wert eingefahren. Heißt: Selbstreparatur fast unmöglich.
Allerdings gehen diese Gedanken offenbar auch den Samsung-Verantwortlichen durch den Kopf. Wie sammobile berichtet, ist man bei Samsung ein wenig beunruhigt über Design und Material des Galaxy S 4. Laut eines Insiders plant Samsung, seine Strategie beim nächsten Flaggschiff zu überdenken. Das Galaxy Note III soll deshalb mit einem veränderten Design daherkommen.
Über das genaue Gehäusematerial sagte der Insider nichts, allerdings habe es einen Galaxy S 4-Prototypen mit Metall-Body gegeben, der intern sehr populär gewesen sei, aber nicht rechtzeitig in die Massenproduktion hätte gehen können. Steht unter Umständen beim Galaxy Note 3 also Samsungs Abschied vom Plastik bevor?
Gerüchten zufolge verfügt das Galaxy Note 3 über einen 6 Zoll FullHD Amoled-Touchscreen, den Exynos 5 Octa-Prozessor mit LTE, 13 Megapixel-Kamera und noch mehr Software-Features als das Galaxy S 4.
