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Veröffentlicht am Allgemein · Hardware · Wiko 2 Min. Lesezeit

Wiko Rainbow Up: Schlankes Lollipop-Smartphone für die schlanke Geldbörse

Der französische Hersteller Wiko bringt ein neues, günstiges Android 5.0 Lollipop-Smartphone auf den deutschen Markt. Das Wiko Rainbow Up kommt, ganz wie der Name verspricht, in fünf verschiedenen Farbvarianten. Das Dual-SIM-Gerät richtet sich tendenziell eher an Einsteiger. 

Schon diese Woche soll es so weit sein! Wiko bringt mit seinem neusten Smartphone, dem Rainbow Up, eine neues Gerät im unteren Preissegment in den deutschen Handel. Auf dem Wiko Rainbow Up kommt bereits die Android Version 5.0 Lollipop zum Einsatz, während das Ende 2014 erschienene „originale“ Wiko Rainbow bislang noch mit 4.4 KitKat vorlieb nehmen muss. Dies ist jedoch bei weitem nicht der einzige Unterscheid.

Das farbenfrohe Rainbow Up erscheint noch in dieser Woche. Bild: wikoblog.de

Mit seiner Abmessung von 143 x 71 x 8,5 Millimeter und seinen 125 Gramm, die Wikos neustes Gerät auf die Waage bringt, ist es deutlich leichter als der Vorjahres-Regenbogen. Außerdem unterscheiden sich die beiden günstigen Smartphones ganz klar in ihren Designlinien. Vorderseitig findet man, neben dem Firmenlogo, den schwarz gerahmten 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel eine kleine 5 Megapixel-Kamera die gut und gerne für ein paar Selfies hinhält. Die bunt verschalte Rückseite -das Rainbow Up wird in den Farben Blau, Koralle, Schwarz, Türkis und Weiß erhältlich sein- fasst die 8 Megapixel-Hauptkamera (mit Sony-Bildsensor) samt LED-Blitz ein. Des weiteren verfügt das Rainbow Up über zwei SIM-Steckplätze, kann folglich als Dual-SIM-Gerät betrieben werden.

Technisch wird das Set Up des Rainbow Up dem Preis gerecht und bietet dementsprechend ein eher niedrig-klassiges Hardware-Ensemble. Hinter dem Kunststoffgehäuse arbeitet ein 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor auf Cortex-A7-Basis, unterstützt von 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die integrierten 8 Gigabyte Speicherplatz, die nahezu vollständig vom System vertilgt werden dürften, lassen sich via MicroSD-Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Besonders viel Platz für Apps bleibt demnach trotzdem nicht, da diese ihre zusätzlichen Daten mindestens bis zum Release von Android M auf den Hauptspeicher des Gerätes auslagern (mehr dazu: hier). Eine kleine Überraschung hält der 2.800 mAh starke Lithium-Polymer-Akku bereit: mit bis zu 16 Stunden Sprechzeit im UMTS-Modus oder bis zu 23 Stunden im GSM-Netz trumpft der, in Kombination mit dem Sparsamen Set Up, mit ordentlicher Laufzeit auf. Für mobile Datenübertragung bietet das Wiko Rainbow Up lediglich HSPA+-Verbindungen mit bis zu 21,6 MBit/s im Downstream und 5,76 MBit/s im Upstream. Bluetooth 4.0, GPS, Micro-USB 2.0 und WLAN mit b/g/n Standard runden das Paket ab.

Für schmale 159 Euro soll das Wiko Rainbow Up in den diversen Farbausführungen noch in dieser Woche im deutschen Handel erhältlich sein. Mit einem künftigen Update auf Android M sollten die Käufer des französischen Schnäppchen-Smartphones allerdings nicht rechnen.

(via)