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Veröffentlicht am Android-Apps · Spiele · Deutsche Apps 1 Min. Lesezeit

Temple Run im Test – Jump’n'Run-Vergnügen mit hohem Suchtfaktor

In jüngster Zeit gab es um einen bevorstehenden Release eines Spiels selten so ein Bohei wie jetzt bei Temple Run. Das Spiel ist bereits in Apples App Store durch die Decke gegangen und avancierte zum User- und Kritikerliebling. Es stellte sich bei Temple Run jedoch einmal mehr die Frage, ob das hohe iOS-Niveau bei der Portierung auf Android erhalten bleiben würde. Nun, die Entwickler haben jedenfalls einen sehr guten Job gemacht.

Installation

Temple Run benötigt bei der Installation folgende Berechtigungen:

  • Netzkommunikation: uneingeschränkter Internetzugriff
  • Speicher: Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
  • Standard: Rechnungsdienst von Market

Gameplay

Wem das Spiel noch nicht so geläufig sein sollte: Temple Run ist ein klassisches Jump’n'Run-Spiel mit hohem Suchtfaktor. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Abenteuerers, auf der Flucht vor Affen oder Monstern. Ob es Affen oder doch Monster sind, lässt sich nicht so genau definieren; sie werden einfach mal als monströse Affen bezeichnet.

Auf der Flucht gilt es diversen Hindernissen auszuweichen bzw. diese zu überwinden. Das Rennen läuft automatisch, das Ausweichen wird durch Wischen auf dem Touchscreen bewerkstelligt: Links oder rechts biegt man durch einen Wischer in die entsprechende Richtung ab, springen oder ducken bewerkstelligt man durch Wischgesten nach oben bzw. unten. Das ist auch schon so ziemlich alles, was zur Steuerung zu wissen ist.

Während der Flucht müssen Coins eingesammelt werden, die man bei ausreichender Zahl in Power-ups oder Spezialkräfte eintauschen kann, die sich im Spielverlauf zusätzlich als kleine Helfestellungen anbieten. Die Frequenz, mit der Hindernisse im Weg auftauchen, steigert sich, je weiter man kommt. Ab einem gewissen Punkt ist ein gutes Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit gefragt. Die Grafik ist sehenswert. Maßstäbe setzt sie nicht, ist aber dank ständiger Umgebungswechsel dennoch abwechslungsreich.

Seite 2: Bedienbarkeit und Fazit