Mit Dead Trigger hat Madfinger Games einen Hit gelandet und bringt nun den zweiten Teil heraus.
Genau wie im Vorgänger muss man im Ego-Shooter-Modus Zombies der Reihe nach abballern und bekommt nach und nach Waffenupgrades die benötigt werden um vorwärts zu kommen.
Leider haben die Entwickler es sich in dieser Freemium-Version zum Ziel gemacht, mehr Gewinn aus dem Spiel zu schlagen und zwar indem es den Spielern fast unmöglich gemacht wird, ohne In-Game-Käufe weiter zu kommen. Die Frustrationsgrenzen werden durch Zeitsperren, Superzombies und verschachtelte Upgrades von Waffen, Teams und Upgrades künstlich hochgehalten.
Abgesehen davon ist das Spielerlebnis gut wie beim ersten Teil; und die Grafik wieder hervorstechend, vor allem wenn man ein Tegra 4-Gerät besitzt. Man kann das Spiel also gut antesten, wer das Spiel aber wirklich durchspielen möchte, der braucht entweder extrem viel Geduld, oder muss einiges an Euros in die Hand nehmen.
Noch ein kleiner Minuspunkt: Es gibt (bisher) keinen Offline-Modus im Spiel, das heißt man ist auf eine Datenverbindung angewiesen.