Zum Inhalt
n-droid.de
Veröffentlicht am Android Tarife · Features 2 Min. Lesezeit

Schnäppchen: Zwei Möglichkeiten für billige Handys

Weihnachten rückt näher! Es ist Zeit, sich nach Schnäppchen für eine gelungene Bescherung umzuschauen.

Bevor aber konkrete Angebote ausgebreitet werden – dies erfolgt später in diesem Monat – werden die beiden grundsätzlichen Möglichkeiten angeführt, mittels derer günstig an ein Handy zu kommen ist.

Möglichkeit 1: Handy oder Tablet kaufen

Kandidat für Schnäppchen-Flyer – das Samsung Galaxy S6 Edge. (Bild: Samsung)

Die erste Möglichkeit, die es für eine bunte Bescherung gibt, wäre der reguläre Kauf eines Handys. Die Preisspanne reicht dabei von 50 Euro bis jenseits der 1.000 Euronen für besonders hochgezüchtete Modelle. Nicht immer muss es das neueste Samsung-, iPhone- oder Sony-Modell sein. Oftmals reichen auch die „kleineren Modelle“ und selbst No-Name-Handys oder solche eher unbekannterer Hersteller greifen auf eine Palette bewährter Komponenten zurück. Mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, einem Mehrkern-Prozessor und 32 GB internem Speicher und einem 720p- bzw. FullHD-Bildschirm (je nach Zollgröße) ist man noch immer gut aufgestellt. MediaMarkt, Saturn und Co. bieten die gängigen Produkte an, oftmals zu guten Konditionen.

Ein Blick links und rechts von den großen Konzernen lohnt trotzdem: Kleinere Händler wie Redcoon, Conrad oder Reichelt führen nämlich noch viele weitere Fabrikate und Modelle. Vorsicht ist geboten, wenn der Preis besonders „günstig“ ist, ein Smartphone den Werbeflyer eröffnet. Dann ist es nicht selten der Fall, dass ein bereits ausrangiertes Modell zum „Spitzensmartphone“ hochgejazzt wird und Kunden darüber das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Möglichkeit 2: Vertrag plus Handy

Am Beispiel deutschlandhandy.de zeigt sich, wie Kunden von online abgeschlossenen Verträgen profitieren können.

Ein Smartphone ohne Vertrag/SIM-Karte ist reichlich sinnlos. Viele der Funktionen blieben ungenutzt, unterwegs könnte es seine Vorteile wie den mobilen Abruf von Informationen gar nicht erst ausspielen. Ein Vertrag oder eine Prepaid-Karte ist daher sinnvoll. Auch hier bietet der Einzelhandel genügend Anlaufstellen und haben die großen Provider in so gut wie jeder Einkaufszeile ihren Shop untergebracht.

Doch ist dies wirklich günstig? Schon, wenn der richtige Vertrag gewählt wird – oft aber wollen Telekom, Vodafone und Co. Kunden in einen möglichst preisintensiven Tarif hinein navigieren – als Lockmittel gibt es dann eben tolle Handys. Die Alternativen hierzu finden sich im Netz, etwa auf deutschlandhandy.de, die exemplarisch zeigt, wie Kunden von günstigen Tarifen profitieren. Etwa, in dem die Provision zur Vermittlung des Smartphones nicht an den Vermittler selbst, sondern größtenteils an den Kunden ausgeschüttet wird.

Im Fall der genannten Seite geht die Transparenz aber noch weiter: So verkauft die Seite offiziell nur die Smartphones, die Verträge selbst werden direkt zwischen Provider und Endkunden abgeschlossen – einsehbare Zertifikate bürgen zudem für die Seriösität der Seite. Es sollte also auch darauf geachtet werden, ebenso auf einen jederzeit erreichbaren Service.

Nicht nur für Neukunden sind solche Alternativen Gold wert, Bestandskunden können hierüber in einen für sie attraktiveren Tarif wechseln und eines der neuen Smartphones abstauben – und unterm Strich massiv sparen, auch gegenüber den Retail-Händlern. Online ist demnach mehr rauszuholen.