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Veröffentlicht am Hardware · Features · Geräte-Tests 2 Min. Lesezeit

Samsung Galaxy S III im Test (Teil 1): Unboxing und erster Eindruck

Samsung ist es erneut gelungen, mit seinen neuen Galaxy S-Modell einen Hype auszulösen. Kein Zweifel: In der mobilen Welt ist das Samsung Galaxy S III momentan Gesprächsthema Nr. 1. Zu Recht?

Das Super-Phone wird einem 5-Tage-Testlauf unterzogen, in dem Design, Ausstattung und Performance gründlich getestet werden. Täglich geht ein neuer Teil des Tests online. Nachdem das Galaxy S III vorab schon vor der Kamera posierte, widmet sich der Artikel heute zunächst Verpackung und Lieferumfang des Samsung-Boliden und berichtet von den ersten Eindrücken.

Beim ersten Anblick des schlichten Kartons, in dem das Samsung Galaxy S III steckt, würde wohl niemand auf die Idee kommen, dass sich darin eines der derzeit heißbegehrtesten Android-Smartphones verbirgt. Schlicht, aber nicht ohne Klasse, denn die kleine weiße Schachtel mit schwarzem Namensaufdruck ist Understatement pur – und durchaus robust.

Bei geöffnetem Deckel kommt das Galaxy S III zum Vorschein. Besonders beeindruckt das riesige 4,8 Zoll Super-Amoled Display, dessen Schutzfolie bereits die wichtigsten Specs des Handys verkündet. Auf der Rückseite des Smartphones klebt ebenfalls eine Schutzfolie mit aufgedruckter Erklärung zum Entfernen und Wiederaufsetzen des Akkudeckels.

Unter der Einbettung, in der das S III liegt, befindet sich das Zubehör. Hierzu gehören Kurzanleitungen in deutscher und englischer Sprache, ein Garantie-Heftchen sowie kleine Werbekärtchen für Apps und Social Network-Anwendungen. Ein hochwertig wirkendes weißes Stereo-Headset kommt gleich mit einer ganzen Sammlung an Ersatz-Ohrstöpseln, die wohl jede Ohrform oder -Größe berücksichtigen dürfte.

Mit dabei sind auch ein 1 Meter langes MicroUSB-Datenkabel und ein passender Netzteil-Adapter. Nicht zu vergessen der 2100 mAh-Akku, welcher das Galaxy S III mit Strom versorgen soll. Wünschenswert wäre in dieser Preisklasse eine Tasche zum Schutz des Handy-Äußeren gewesen.

Dass sich trotz vorhandenem Steckplatz keine MicroSD-Karte im Lieferumfang befindet, lässt sich angesichts des üpigen internen Speichers (16/32 Gigabyte) verschmerzen.

Groß, aber verblüffend flach wirkt das Samsung-Flaggschiff. Es liegt dank abgerundeter Kanten angenehm in der Hand und liegt optisch beim ersten Hinsehen irgendwo zwischen edel und alltagstauglich. Was genau das Äußere des Galaxy S III auszeichnet und wie es um die Verarbeitungs-Qualität steht, wird morgen im Teil 2 des Tests in der Rubrik „Design und Verarbeitung“ genauer unter die Lupe genommen.

Zum Mund wässerig machen: das offizielle Promo-Video zum Samsung Galaxy S III

Alle Teile des Tests im Überblick:

Samsung Galaxy S III Unboxing

Samsung Galaxy S III im Test (1): Unboxing und erster Eindruck

Samsung Galaxy S III Oberkante Große Webansicht

Samsung Galaxy S III im Test (2): Design und Verarbeitung

 Samsung Galaxy S III Benchmark

Samsung Galaxy S III im Test (3): Hardware und Performance

 Samsung Galaxy S III Oberkante Große Webansicht

Samsung Galaxy S III im Test (4): Software & Alltagstauglichkeit

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Samsung Galaxy S III im Test (5): Fazit – Flaggschiff oder Plastikbomber?