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Samsung Galaxy S 4: CyanogenMod 10.1-Nightlies, Verkaufszahlen und iPhone-Spott

Zum Samsung Galaxy S 4 sind einmal mehr verschiedene interessante Neuigkeiten aufgelaufen. So rät Samsung zur Nutzung von MicroSD-Karten und nimmt die Konkurrenz aufs Korn.

Gegenwind bekam Samsung in den letzten Tagen, weil das Galaxy S 4 seinen Nutzern sehr viel weniger internen Speicherplatz als beworben zur Verfügung stellt. Android und die verschiedenen Samsung-eigenen Funktionen zehren fast sieben Gigabyte des Speicherplatzes auf. Viele Nutzer fühlen sich deswegen in die Irre geführt.

Samsung sah sich gegenüber CNET zu einem Statement gewungen, um seine Speicherpolitik zu verteidigen. Hier das Statement im Wortlaut: “For the Galaxy S4 16GB model, approximately 6.85GB occupies [the] system part of internal memory, which is 1GB bigger than that of the Galaxy S3, in order to provide [a] high resolution display and more powerful features to our consumers. To offer the ultimate mobile experience to our users, Samsung provides [a] microSD slot on Galaxy S4 for extension of memory.”

Kritik wurde außerdem an Samsungs Implementierung des Exynos 5 Octa-Prozessors laut. Wie sammobile schreibt, ist einem Entwickler aufgefallen, dass der Chipsatz nicht optimal laufe und weit energiesparender eingesetzt werden könnte. Mehr Infos gibt es im XDA-Forum.

In Los Angeles hat eine Umfrage bei 20 AT&T-Stores zu dem Ergebnis geführt, dass sich das HTC One zwar sehr gut verkauft, das Samsung Galaxy S 4 aber noch weit besser weggehe. Mehr als eine Stichprobe in einem anderen Teil der Welt ist das aber nicht. Heißt: Einen Trend sollte man daraus nicht ableiten.

Das CyanogenMod-Team hat zudem die ersten Nightly Builds der CyanogenMod 10.1 für das Galaxy S 4 angekündigt. Den Anfang macht laut CM-Vorstand Steve Kondik die von T-Mobile vertriebene US-Version. Die Verfügbarkeit für weitere Varianten sollte man bald hier einsehen können.

Darüber hinaus hat Samsung seine Anti-Apple-Werbung wieder aufgenommen, In dem neuen Pool-Party-Spot werden einige der neuen Funktionen beworben – und ganz nebenbei gezeigt, dass das iPhone viele davon nicht hat und sowieso nur von älteren Menschen benutzt wird.