Pressebilder zeigen das kommende Samsung-Phablet aus allen Seiten. Außerdem ist ein Video aufgetaucht mit dem Iris-Scanner in Aktion.
So langsam aber sicher fügt sich das Puzzle zusammen. Und das noch vor der offiziellen Vorstellung. Die Leaks der vergangenen Wochen haben bereits häppchenweise gezeigt, wie das diesjährige Galaxy Note-Modell aussehen wird und was es zu bieten hat. Nun sind quasi auf einen Schlag neue Pressebilder aufgetaucht, die das Galaxy Note 7 und den S Pen aus verschiedenen Seiten zeigen sollen.
Das Samsung Galaxy Note 7 in Blau. (Bild: via nowhereelse.fr)
Das Samsung Galaxy Note 7 in Silber. (Bild: via nowhereelse.fr)
Das Samsung Galaxy Note 7 in Gold. (Bild: via nowhereelse.fr)
In drei unterschiedlichen Farben ist das Galaxy Note 7 zu sehen. In den Farbvarianten Blau, Silber und Gold. Bisher ist bekannt, dass das Phablet ein Edge-Display besitzen wird. Es gibt aber auch Meldungen über eine Flat-Version des Galaxy Note 7. Nun sind dazu weitere Bilder auf der chinesischen Seite Weibo aufgetaucht. Die veröffentlichten Fotos zeigen einen Prototypen des Note 7 ohne seitlich abgerundete Ränder. Ob Samsung diese Variante tatsächlich eines Tages zum Kauf anbieten wird oder es nur zu Testzwecken verwendet, bleibt noch ungewiss.
- (Bild: via nowhereelse.fr)
- (Bild: via nowhereelse.fr)
- (Bild: via nowhereelse.fr)
- (Bild: via nowhereelse.fr)
Wiederum gewiss ist wohl, dass das Galaxy Note 7 über einen Iris-Scanner verfügen wird. Wie gut das Ganze funktioniert ist im folgenden Clip zu sehen:
Display einschalten, Benachrichtigungen wegwischen und Schwupps ist das Gerät entsperrt. Die Funktion scheint bereits recht gut zu funktionieren. Allerdings spielen die Bedingungen in der Umgebung eine wichtige Rolle, damit das Feature auch so fix arbeiten kann, wie im Video demonstriert. Aus einem weiteren Foto mit Informationen zum Iris-Scanner geht hervor, dass der Nutzer das Gerät etwa 20 bis 35 Zentimeter entfernt vor dem Gesicht halten muss, damit der Scanner die Arbeit reibungslos verrichten kann. Um schädliche Auswirkungen zu vermeiden, sollte das Gerät außerdem nicht näher als 20 Zentimeter vor den Augen gehalten werden. Der Iris-Scanner scheint auch nicht für jeden Nutzer geeignet zu sein. So sollten Babys diese Funktion nicht verwenden. Das Tragen von Brillen und Kontaktlinsen sowie eine direkte Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden, um eine ordnungsgemäße Erkennung des Benutzers sicherstellen zu können. Die Implementierung des Iris-Scanners wäre durchaus ein Highlight des Galaxy Note 7, doch nicht jeder Käufer wird wohl davon profitieren können.
(Bild: via Phandroid.com)