Einem neuen Gerücht zufolge wird es vom Galaxy Note 3 auch eine Variante mit LCD-Display geben. Grund: Produktionsprobleme der Zulieferer.
Obwohl der Launch des Galaxy Note 3 vermutlich noch rund zwei Monate entfernt liegt, ranken sich bereits jetzt viele Gerüchte um das Gerät. Zuletzt hatte es geheißen, Samsung verbaue bei der dritten Generation der Note-Serie ein 5,7 Zoll-Display. Nicht wenige hoffen auch darauf, dass Samsung ein neues Gehäusematerial einsetzt.
Das neueste Gerücht stammt von ETNews: Weil Samsungs Zulieferer mit Produktionsproblemen zu kämpfen hätten, könnte eine Variante des Note 3 statt des für Samsung-Flaggschiffe typische AMOLED-Displays ein LCD-Display an Bord haben, um den erwarteten Bedarf zu decken. Laut übergizmo betrifft das zehn Prozent der produzierten Geräte. Demnach blieben die LCD-Notes möglicherweise bestimmten Märkten vorbehalten.
Als eine der Firmen, die Samsung mit den notwendigen LCD-Panels beliefern könnte, käme Sharp in Frage. Samsung war erst kürzlich in das japanische Unternehmen eingestiegen. Als Launchdatum für das Note 3 ist die IFA in Berlin im Gespräch. Ob an diesem Gerücht generell etwas dran ist, lässt sich vorerst aber wohl nicht klären.
