Einem Bericht aus Korea zufolge plant Samsung beim Galaxy Note 3 mit einem 5.9 Zoll-Display.
Obwohl der Launch des Galaxy Note III noch ein halbes Jahr entfernt ist, ist das Interesse an dem Gerät schon jetzt groß. Kein Wunder angesichts der guten Verkaufszahlen, die das XXL-Smartphone auch in Deutschland erzielt. Besonders die Frage, wie groß das Display werden könnte, beschäftigt die Gemüter. Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass Samsung nach den 5,5 Zoll beim Galaxy Note II für den Nachfolger einen 5,9 Zoll großen Bildschirm vorsieht.
Wie koreatimes meldet, will Samsung in dieser Woche hohen Offiziellen des US-Providers AT&T ein Mock-up des Note 3 präsentieren – hinter verschlossenen Türen versteht sich. Das Mock-up spiegelt demnach das Design wieder, ist aber noch nicht mit der endgültigen Technik bestückt. Beim Display soll es sich um ein FullHD-OLED-Panel handeln.
Gemeinsam mit dem Provider wolle Samsung Marketingstrategien ausloten, wie es weiter heißt. Zudem plane Samsung, das Galaxy Note 3 auf der IFA in Berlin vorzustellen. Es wird weiterhin vermutet, das Phablet könnte tatsächlich Samsungs Exynos 5 Octa-Prozessor an Bord haben.
Samsung soll außerdem an einem 6,3 Zoll-Gerät arbeiten. Es sei jedoch nicht für die Oberklasse vorgesehen, sondern in einer preisgünstigeren Klasse angesiedelt. Angeblich greift Samsung nur bei seinen Flaggschiffen auf OLED-Displays zurück. Günstigere Modelle könnten künftig mit LCD-Display ausgestattet werden.
Bestätigt sind diese Informationen nicht, sie sind also mit Vorsicht zu genießen. (via)
