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Samsung: Flexible Displays werden faltbar und dünn wie Papier

Im Interview spricht Martin Wallner, Samsungs IT- und Mobile-Chef für Österreich, über Apple, Tablets, Smartphones und die Zukunft des Marktes.

Gleich zu Anfang des Interviews nimmt Wallner all jenen, die sich ein paar markige Statements über Samsungs Konkurrenz zu Apple erhofft hatte, den Wind aus den Segeln. Apple baue tolle Produkte, gab der 39-jährige zu Protokoll. Das iPhone sei ein hochwertiges Telefon, das aber “aus meiner Sicht das Alleinstellungsmerkmal nicht mehr hat”.

Im weiteren Verlauf spricht Wallner dann auch über die Zukunft des Marktes. Zwar sei der Markt der schnelllebig und Vorhersagen daher schwierig zu treffen. Bestimmte Formate würden aber wahrscheinlich im Lauf der Zeit obsolet. Als Beispiel nennt er das Galaxy Note II, das für ihn sein Tablet überflüssig mache. Allerdings wird es ihm zufolge auch ganz neue Formfaktoren geben.

Besonders hebt er flexible Displays hervor, deren Entwicklung im koreanischen Hauptquartier bereits sehr fortgeschritten sei. Die Prototypen seien “dünn wie ein Blatt Papier, falt- und rollbar, mit flexiblen Batterien”. Verstärkt setzt Samsung demnächst außerdem auf Shop-in-Shop-Modelle bei Handelpartnern oder Netzbetreibern. Für weitere Flagship-Stores gibt es noch keine konkreten Pläne. Das ganze Interview kann man drüben bei der standard.at nachlesen.