Auch wenn die Konkurrenz überwiegt – Apple und Samsung respektieren sich. Mehr als das gar, denn beide Unternehmen arbeiten eng zusammen.
Samsung durfte in der Vergangenheit oftmals iPhones mit Technik bestücken- Prozessoren, Displays oder Lautsprecher wurden aus südkoreanischen Labors für den US-amerikanischen Konzern geliefert. Samsung profitierte davon in erster Linie, weil solche Zuliefereraufträge die Umsätze hoch halten.
Ein neuer Deal könnte die Dimensionen der bisherigen Kooperation gehörig weiten. Samsung, so hartnäckige Gerüchte, solle vor Vertragsabschluss als exklusiver Display-Fabrikant der 2017er iPhones agieren und AMOLED-Panels mit 5,8 Zoll Diagonale liefern, während die i-Devices der anderen Bauarten mit LCD-Panels der 4,7 und 5,5 Zoll Diagonale vorlieb nehmen müssen. 20 Millionen Panels soll Samsung pro Monat (!) liefern, ein größeres Volumen hatte bislang kein Auftrag.
Samsung liefert neue Displays für neue iPhones. (Bild: Samsung)
Mit der iPhone-Fertigung soll bereits im März begonnen werden – in kleineren Mengen, ehe die maximale Produktionskapazität im Mai bis Juni erreicht sein solle.
(via: digitimes.com)