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Veröffentlicht am Android-Apps · Spiele · Deutsche Apps 1 Min. Lesezeit

Pro Evolution Soccer 2012 – Voll versenkt oder voll daneben?

Die Vorgängerversion, die im Juli des letzten Jahres getestet wurde, war trotz des insgesamt guten Testergebnisses in einigen Bereich verbesserungswürdig. Die Hoffnung war, dass die neue Version diese Kinderkrankheiten ausmerzen würde. Ob das gelungen ist, zeigt der Test.

Installation

Pro Evolution Soccer 2012 benötigt folgende Berechtigungen bei der Installation:

  • Netzkommunikation: uneingeschränkter Internetzugriff, Netzwerkstatus anzeigen
  • Telefonanrufe: Telefonstatus lesen und identifizieren
  • Speicher: Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
  • System-Tools: Standby-Modus deaktivieren

Gameplay

Die Spielmodi sind größtenteils die gleichen geblieben. Erweitert wurde das Spiel um den Super Challenge Modus.  Ziel ist es dabei, von der vierten in die Endspiel-Liga aufzusteigen. Erweitert wird das durch die Möglichkeit, Spielertransfers zu tätigen, um sein Team zu verstärken. Gerade die Spielertransfers waren eine Option, die im Vorfeld gefordert wurde. Die originalen Team- und Spielernamen wurden beibehalten, mit Ausnahme der englischen Teamnamen, dort fehlen offensichtlich nach wie vor die Lizenzen.

Ebenfalls neu ist die „Freistossherausforderung“. Hier muss der Ball per Fingerwisch entweder gezielt an einer bestimmten Stelle  im Tor versenkt oder an einer Mauer vorbei geschnibbelt werden. Dieser Modus sorgt für viel Spaß, leider ist die Freistosstechnik aber nicht in den normalen Spielen integriert.

Durch den Challenge Modus bietet sich nun die Möglichkeit, sich online mit anderen Spielern zu messen. Die Freude über den Kommentator, der mittlerweile ebenfalls Bestandteil des Spiels ist, hält allerdings nur etwa fünf Minuten vor. Die Sätze wiederholen sich bereits nach dem zweiten Spiel und fangen schnell an zu langweilen. Immerhin lässt er sich abstellen.

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