Nokia hat sein neues Premium-Modell Lumia 925 vorgestellt. Wie groß das Gerät im Vergleich zur aktuellen Android-Oberklasse ist, zeigt ein kurzer Vergleich.
Mit dem Lumia 925 bringt Nokia sein altes Spitzenmodell Lumia 920 auf den neuesten Stand. Erstmals setzt Nokia beim Gehäuse einen Rahmen aus Aluminium ein. Mit 4,5 Zoll Displaydiagonale ist das Gerät kompakter als die Modelle aus der derzeitigen Android-Oberklasse, die allesamt über größere Bildschirme verfügen, angefangen beim HTC One mit 4,7 Zoll.
Das OctaOLED-Display löst mit 1280×768 Pixeln (334 ppi) auf, die Rechenarbeit erledigt ein Snapdragon S4 Plus MSM8960+ Dual Core-Chipsatz mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Intern stellt das Lumia 925 dem Nutzer 16 GB Speicherplatz zur Verfügung, ein MicroSD-Slot hat es nicht an Bord. Im vergleich zum Lumia 925 ist das neue Modell um satte 50 Gramm leichter geworden.
Besonderes Augenmerk richtete Nokia auf die 8,7 Megapixel PureView-Kamera, die mit seinem Carl-Zeiss-Objektiv bessere Ergebnisse als das Vorgängermodell liefern soll. Verschiedene Software-Features wie “Best Shot”, das aus einer Fotoserie automatisch die beste Aufnahme auswählt, oder “Action Shot”, das alle Bilder einer Serie übereinanderlegt, ergänzen die Hardware.
Anders als das Nokia Lumia 928, das exklusiv in den USA mit Provider Verizon vertrieben wird, ist das Lumia 925 nicht mit einem Xenon-Flash, sondern mit einem Dual-LED-Blitz ausgestattet. Als Betriebssystem kommt Windows Phone 8 zum Einsatz. Wer einen genauen Blick auf die Spezifikationen werfen will, findet mehr Informationen auf der offiziellen Produktseite.
Der Marktstart ist für Juli geplant. Kosten soll das Nokia Lumia 925 469 Euro. Alle Vergleichsbilder unten sind mithilfe der empfehlenswerten Vergleichsseite versusio entstanden.




