Cubot konnte schon einige Male überzeugen, zuletzt mit dem günstigen P12 (zum Test). Was die Chinesen aber nun ankündigten, dürfte die eigenen Billigheimer nochmals attraktiver machen.
So kündigte Cubot an, für das neue Cheetah Phone mit eben jenem Unternehmen aus dem Reich der Mitte namens Cheetah zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, das nächste Cubot-Smartphone mit Apps auszustatten, die auf die Hardware geschneidert werden. Das steigert die Performance, schont den Akku – und ganz nebenbei dürften viele Kunden darüber glücklich sein, dass ein Set exklusiver Apps auf dem Cubot CheetahPhone läuft. Dazu gehören ein maßgeschneiderter Launcher, spezielle Energiesparoptionen, eine Clean-App und eine Galerie, welche die Google-Version obsolet machen soll.
Gehobene Mittelklasse, die beim Premium-Segment anklopft
Hübsch, mal ganz unabhängig von der Farbe: Das Cubot CheetahPhone. (Foto: Cubot)
Das Gerät soll ab 20. März, u.a. bei Amazon zum Preis von 199 Euro vorzubestellen sein und im April ausgeliefert werden. Im Gegensatz zum dem getesteten Cubot P12 wird Android 6.0 a.k.a. Marshmallow vorinstalliert sein. Hardwareseitig vertraut Cubot auf einen MediaTek MT6735-Chipsatz, dessen acht Kerne mit 1,5 GHz getaktet sind. Ihm zur Seite steht die Mali-T720-Grafikeinheit samt 3 GB Arbeitsspeicher. 32 GB interner Flashspeicher samt microSD-Kartenerweiterung sind fast schon Standard heutzutage, Cubot spendiert zusätzlich noch 10 GB Cloudspeicher.
Auf der Rückseite befindet sich der Fingerabdrucksensor und die 13-MP-Kamera aus dem Hause Samsung. Frontseitig ist eine 8-MP-Kamera verbaut, deren Aufnahmen auf dem 5,5 Zoll großen Display mit 1080p-Auflösung begutachtet werden können. Keine Angaben gab es hingegen zur Akkukapazität.
Das durchaus schnieke CheetahPhone wird im April auch auf N-Droid.de getestet werden.
(via)