Kytephone macht das Android-Smartphone kindersicher. Eltern haben die volle Kontrolle vom PC aus. Jetzt hat die App den Beta-Status verlassen.
Die Idee hinter Kytephone ist simpel: Ein kinderfreundliches Menü und volle Kontrolle für die Eltern. Anders als bisherige Lösungen, die teilweise sehr kostenintensiv sind, setzt das Unternehmen hinter Kytephone auf ein Freemium-Modell. Die Oberfläche ist minimalistisch gehalten und bietet Zugriff auf Telefonanrufe, Apps und die Kamera.
Aus- und eingehende Telefonanrufe werden ebenfalls von den Eltern festgelegt. Eltern können über eine Web-Oberfläche jederzeit verfolgen, wo sich die Kinder gerade aufhalten. Die App kann vom Kind selbst nicht deaktiviert werden, selbst ein Ausschalten des Smartphones und eine Herausnahme des Akkus helfen nicht.
Weitere Funktionen sind bereits in Arbeit. So wird es beispielsweise ein Geo-Fencing geben, das die Eltern alarmiert, sobald das Kind einen bestimmten Bereich verlässt. Weitere angekündigte Tools sind ein Zeitlimit für Spiele, die Freigabe von bestimmten Webseiten, SMS-Kontrolle und ein für Kinder geeigneter Appstore. Einige dieser Features werden dann Premium-Funktionen sein.
Oberflächen wie Kytephone werden die Entscheidung der Eltern, den Kids ein erstes Smartphone zu kaufen sicherlich beeinflussen. Der niedrige Einstiegspreis bei Androiden, sowie die guten Kontrollmechanismen durch Kytephone können Eltern eine Menge der Sorgen nehmen, die sie hätten, wenn sie ihren Kindern ein „normales“ Android Smartphone in die Hand drückten. Kytephone kann ab sofort kostenlos im Google Play Store geladen werden. (via)