Das Tower Defense-Konzept hat spätestens mit dem Top-Titel Plants vs. Zombies Kultstatus erreicht. Es gibt aber noch weitere Kandidaten mit Hitpotenzial aus diesem Genre im Android Market: Jelly Defense wird genauer beleuchtet.
Installation
Folgende Berechtigungen verlangt die App bei der Installation:
Netzkommunikation: Uneingeschränkter Internetzugriff
Speicher: Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
System-Tools: Standby-Modus deaktivieren
Gameplay
Bei Tower Defenses geht es immer darum, irgendwelche Heiligtümer gegen immer stärkere Gegner-Wellen zu verteidigen. Zu diesem Zweck werden Abwehrtürme an strategisch cleveren Stellen aufgebaut. Ziel ist es, die Gegner zu besiegen, bevor sie das Spielfeld durchquert haben. Bei Jelly Defense hilft der Spieler dem knuffigen Jelly-Völkchen dabei, ihre wertvollen Kristalle vor den bösartigen Kiwi Halvas zu beschützen.
Jedes Level besteht aus einem oder mehreren Pfaden, auf denen die Gegner marschieren. Am Wegesrand sind Bauplätze vorgesehen, auf denen Türme zur Verteidigung positioniert werden können. Erfolg oder Misserfolg hängen in erster Linie von der schlauen Wahl der Abwehrpositionen ab: Im Inneren einer Kurve aufgestellt deckt ein Turm natürlich mehr vom Laufweg der Gegner ab als am Rand einer geraden Strecke. Zudem sollte ein Slow-Tower logischerweise möglichst weit am Anfang einer Verteidigungslinie stehen.
Dazu kommt, dass es zwei Arten von Gegnern gibt, nämlich blaue und rote. Die sind wiederum unterteilt in insgesamt sechs Rassen mit verschiedenen Eigenschaften, von langsam und robust bis rasend schnell und zerbrechlich.
Dementsprechend vielfältig sind auch die Verteidigungsmechanismen der Jellies: Ebenfalls in blau und rot unterteilt (blaue Türme schießen nur auf blaue Gegner, rote auf rote) gibt es insgesamt acht Türme mit unterschiedlichen Eigenschaften und Wirkungen. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Schaden bzw. Flächenschaden oder Verlangsamung der Gegner. Diese Attribute können durch sukzessive Upgrades verbessert werden. Die gibt es natürlich nicht umsonst: Das Geld, das besiegte Gegner auf dem Spielfeld hinterlassen, möchte wohlbedacht investiert sein.
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