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Gerücht: Samsung Galaxy S III erhält Android 4.1 (Jelly Bean) im vierten Quartal

HTC und Samsung haben Statements zu vorraussichtlichen Android Jelly Bean Updates für ihre Geräte abgegeben.

Android 4.1 kommt mit zahlreichen Neuerungen, die man als Android Nutzer natürlich auch so schnell wie möglich haben möchte. Bisher bekleckerten sich die Hersteller nicht gerade mit Ruhm, wenn es um System-Updates geht. Auch heute warten viele Geräte noch auf ein Release von Ice Cream Sandwich (4.0). HTC und Samsung äußerten sich nun bereits zu einem möglichen Update auf Jelly Bean, die Aussagen sind jedoch eher ernüchternd als vielversprechend.

Samsung:
Samsung will soon announce which additional devices are eligible for the Jelly Bean update. As the world’s largest smartphone manufacturer, Samsung leads the Android community with best-in-class devices like the Galaxy S III, and is creating new device categories with products like the Galaxy Note. Samsung has delivered the most Nexus-branded lead OS devices and we are pleased that Google will be bringing Samsung Galaxy Nexus and Nexus S customers the first experiences of Jelly Bean on a handheld device.

Die Kernaussage ist, dass man momentan prüfe, welche Geräte für ein Update in Frage kommen. Diese Liste will man dann bald veröffentlichen. Hervorgehoben wird, dass Samsung mit dem Galaxy Nexus und dem Nexus S zwei Geräte ab Mitte Juli auf Android 4.1 updaten wird. Gerüchten zufolge, soll das Galaxy S III das Update im vierten Quartal erhalten.

HTC:
We are excited about Android Jelly Bean and are planning to support it across a variety of our devices. We are reviewing the software to determine our upgrade plans and schedule, so please stay tuned for more updates on specific device upgrade plans.

Etwas optimistischer können da Besitzer eines aktuellen HTC Gerätes sein. Man freut sich über Jelly Bean und plant, es auf einer Reihe von Geräten zum Einsatz zu bringen. Auch hier nimmt man die neue Android-Version genauer unter die Lupe, um einen Update-Plan vorzustellen. Welche Geräte letztendlich ein Update erhalten, steht also auch hier noch in den Sternen.

Wieder einmal zeigt sich, dass Nexus Geräte, also Geräte auf denen ein reines Android läuft, hier klar im Vorteil sind. Anpassungen an andere Oberflächen benötigen Zeit und erfordern eine ganze Menge Aufwand, der Kunde hat hier das Nachsehen.

Nach der Vorstellung des Android PDK (Platform-Development Kit) sollten Updates in Zukunft zügiger beim Kunden ankommen, schließlich haben die Entwickler drei Monate vor einem Release bereits Zugriff auf die aktuellste Version. Bis sich dies aber eingespielt hat, vergeht wohl noch eine Weile. (via)