Das HTC One S ist einer der Stars der neuen One-Serie. Neu ist aber nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch bei Verarbeitung hat sich einiges getan.
Zum einen verfügt das Smartphone über eine optische Lamination, bei welcher das Displaypanel direkt mit dem Displayglas verbunden und so vermieden wird, dass sich Staub und Dreck darunter ansammeln. Zum anderen hat sich die Herstellungsweise der Gehäuse verändert.
Während für das graue Gehäuse eine Verfahren angewendet wird, bei dem das Gehäuse zur Aushärtung in einem Wasserbad unter Strom gesetzt wird, nutzen die Taiwaner für die Herstellung des schwarzen Gehäuses ein „Micro Arc Oxidation“-Verfahren. Dabei wird das Gehäuse mit 10.000 Volt-starker Energie behandelt – also praktisch mit Blitzen beschossen. Dadurch verwandelt sich die Oberfläche des Aluminium-Gehäuses in eine widerstandsfähige, gummiartige Keramik, welche dreimal stabiler als Edelstahl sein soll. (via, via)
HTC erklärt das “Micro Arc Oxidation”-Verfahren: