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Veröffentlicht am Samsung 1 Min. Lesezeit

Galaxy Note 7: Akkubrand eines neuen Modells – in China

Neue Woche, neues Ungemach für Samsung. Obwohl das Galaxy Note 7 am 1. Oktober respektive 28. Oktober in Europa in den erneuten Verkauf gehen soll, wird der südkoreanische Konzern erneut von einem fehlerhaften Akku eingeholt.

Und dabei hat der 25jährige Hui Renjie über den Online-Händler JD.com bereits ein verbessertes Modell erhalten, essen Akku nicht mehr entflammen soll. Genau das ist aber passiert und führte gar zu einer Explosion seines Samsung Galaxy Note 7. In den Genuss eines betriebsfähigen Geräts kam Renjie nicht – nach dem nächtlichen Aufladen des Akkus, bemerkte er schon am Morgen Brandgeruch und entdeckte das frisch erworbene Device im desolaten Zustand.

Renjie zeigt als Beweis auch die IMEI des Telefons, die über die Support-Seite Samsung bestätigt, dass dies tatsächlich eines der neuen und modifizierten Geräte gewesen ist. Hochalarmierend für den Konzern, weshalb sich Samsung auch des Geräts annahm und den Fall untersuchen möchte. Und wer weiß, vielleicht liegt der eigentliche Konstruktionsfehler gar nicht am Akku selbst? Für einen weiteren, mittlerweile bekannten Fall aus China kam das Unternehmen zum Schluss, dass der Schaden nicht vom Akku herrührt, sondern eine externe Hitzequelle das Batteriepack zum Platzen brachte.

Für Global Times, eine chinesische Newsseite, die eng mit der Kommunistischen Partei verbandelt ist, stellt sich das Problem generell etwas anders dar: Die Chinesen würden von den Südkoreanern bewusst benachteiligt und würden Note 7-Modelle erhalten, deren Akkus minderwertiger Qualität seien und sich vom Rest der Welt unterscheiden würden.

(via)