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Veröffentlicht am Android-Apps · Spiele · Kostenlose Apps 2 Min. Lesezeit

Draw Something Free – Lecker Zeichnungen mit Buchstabensalat

Nach dem Hype ist vor dem Hype: Neben Temple Run, Instagram und Angry Birds Space ist auch Draw Something eine dieser Apps für Millionen. Warum eigentlich? Ist die App mehr als eine digitale Version von “Activity”? Schon, schließlich setzt das Spiel auf die Interaktion der Spieler, was die Entstehung  einer kleinen Community zur Folge hatte.

Installation

Draw Something Free benötigt bei der Installation folgende Berechtigungen:

  • Ihren Standort: Ungefährer (netzwerkbasierter) Standort, genauer (GPS-)Standort,
  • Netzkommunikation: uneingeschränkter Internetzugriff, Netzwerkstatus anzeigen, Daten aus dem Internet abrufen, WLAN-Status anzeigen
  • Telefonanrufe: Telefonstatus lesen und identifizieren
  • Speicher: Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
  • System-Tools: Standby-Modus des Tablets deaktivieren Standby-Modus des Telefons deaktivieren
  • Hardware-Steuerelemente: Vibrationsalarm steuern
  • Standard: Bildschirmausrichtung ändern, Rechnungsdienst von Market

Gameplay

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Es geht darum, gezeichnete Bilder des anderen zu erraten. Je nach Schwierigkeitsgrad schlägt  die App automatisch eine Sache vor, die gezeichnet werden soll. Der andere Spieler muss mithilfe von Zeichnung und eines Buchstabensalats den entsprechenden Begriff erraten. Dafür gibt es im Anschluss Punkte, die im Folgenden etwa dafür genutzt werden können, Buchstaben, die nicht ins Wort passen, zu streichen. Fehlende Punkte (Credits) können auf Wunsch auch käuflich erworben werden.

Das ist auch schon alles, was gemacht werden muss. Dennoch macht das Spiel viel Spaß und kann den Spieler stundenlang fesseln. Bei vorhandenem Facebook-Account zeigt die App die Freunde an, die Draw Something ebenfalls nutzen. Duellen mit den Facebook-Freunden steht damit natürlich ebenfalls nichts im Weg. Alternativ kann man Freunde natürlich auch über die E-Mail-Adresse herausfordern – oder man nutzt einfach den Zufallsgenerator.

Die hier getestete Free Version ist allerdings werbefinanziert. Zwischendurch erscheint auf dem gesamten Display eine Werbebotschaft, das kann mitunter gewaltig nerven. Mit 900 Worten ist die Auswahl in der Free Version nicht gerade üppig, was zu gelegentlichen Wiederholungen schon nach kurzer Zeit führen kann. In der kostenpflichtigen Version ist die Anzahl der verfügbaren Begriffe wesentlich größer. Im Test lief Draw Something stabil und ohne Abstürze, könnte aber bei der Spielersuche etwas schneller sein.

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