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Veröffentlicht am Android-Apps · Media Video · Musik 2 Min. Lesezeit

DoubleTwist Music + AirSync – Android-Smartphones mit iTunes synchronisieren

Nicht immer ist der Graben zwischen Android und Apple so tief wie gedacht. Viele ziehen zwar ein Android-Smartphone dem iPhone vor, nutzen aber durchaus Apples Mediaplayer iTunes auf dem Rechner. All jene werden sich freuen, dass es mit „doubleTwist Music“ eine sehr praktische Möglichkeit gibt, beides miteinander zu verbinden – und mit dem Update „AirSync by doubleTwist“ geht das sogar auch kabellos.

Installation

Vorneweg: Um die Anwendung nutzen zu können, ist zuvor sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Rechner (hier gibt es die Software) die Installation von “doubleTwist Music” erforderlich. Für die kabellose Nutzung muss außerdem das Update „AirSync by doubleTwist“ installiert werden. Nach der Installation der Software, finden sich die Geräte selbstständig, zur Bestätigung der Verbindung muss jedoch noch ein Sicherheitscode eingegeben werden. Anschließend kann es aber losgehen.

Für die Ausführung dieser beiden Anwendungen, sind keine besonderen Berechtigungen notwendig.

Funktionsumfang

Mit dem kostenlosen “doubleTwist Musik” können ganz klassisch mit dem USB-Kabel Fotos, Videos und iTunes-Wiedergabelisten auf dem PC oder Mac mit dem Smartphone synchronisiert werden. Außerdem ist doubleTwist ein vollwertiger Mediaplayer, der obendrein auch noch prima zum Streamen von Podcasts und Radiosendern  geeignet ist.

Soweit so gut. Doch erst mit dem kostenpflichtigen Update „AirSync“ lässt sich das volle Potential dieser App wirklich abrufen. Mittels der Zusatzsoftware ist es möglich, zwischen den Geräten via WLAN eine Verbindung herzustellen und kabellos seine Mediathek zu durchstöbern. Daten können so nicht nur bequem synchronisiert, sondern auch vom Rechner auf das Smartphone oder mit “AirTwist” auch von Smartphone auf XBox 360 und PlayStation 3 gestreamt werden.

Als weiteres Upgrade steht noch die kostenpflichtige Erweiterung “Album-Art” zur Verfügung, die die Artwork-Datenbank von Gracenote nach den richtige Albencovern anzapft. Warum für ein paar Cover aber noch mal 4,99 € ausgegeben werden sollen, erschließt sich dabei nicht wirklich.

Seite 2: Bedienbarkeit & Fazit