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Veröffentlicht am Android-Themen · Android Tablets · Geräte-Tests 11 Min. Lesezeit

Das HTC Flyer im Test – Überflieger oder Rohrkrepierer?

Nicht nur mit immer schnelleren Prozessoren, größeren Displays oder neuesten Firmware-Versionen werben Hersteller um des Käufers Gunst, auch innovative Gadgets sollen für Aufmerksamkeit sorgen. So ist etwa das HTC Flyer mit einem magischen Stift ausgestattet, der auf dem kapazitiven Display des Tablets genutzt werden kann. Im Test wurde geprüft, ob die Magie der 3G-Version auch in der Praxis Bestand hat oder schnell verfliegt.

Die wichtigsten Specs des HTC Flyer im Überblick:

  • Betriebssystem: Android 2.3.3 (Gingerbread) (Android 3.0 Honeycomb-Update ist in Planung
  • Prozessor: 1,5 GHz Single-Core (Qualcomm-Snapdragon)
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Interner Telefonspeicher: 16 GB, 32 GB
  • Display: TFT, kapazitiv mit HTC Scribe (Stifteingabe), 7 Zoll (1024 x 600 Pixel)
  • Konnektivität: WLAN, optional UMTS, HSDPA 14,4 MBit/s, HSPUA 5,6 Mbit/s, GSM
  • Schnittstellen: MicroUSB 2.0, Bluetooth 3.0, 3,5 mm Klinkenanschluss, MicroSD
  • Kamera: 5 Megapixel mit Autofokus, HD-Videos mit 720p, 1,3 Megapixel-Frontkamera
  • Ortung: GPS, digitaler Kompass
  • Maße: 195.4 x 122 x 13.2 mm
  • Gewicht: 420 g inklusive Akku
  • Akku: 4000 mAh Li-Ion

Eine offizielle Präsentation des HTC Flyer:

Design & Verarbeitung

Durch den silbernen Aluminium-Unibody macht das HTC Flyer auf den ersten Blick einen edlen Eindruck. Inmitten der Aluminium-Fläche prangen zwei kleine Lautsprecheröffnungen. An Ober- und Unterkante der Rückseite wird das Aluminium von weißem Plastik abgelöst. Während es sich bei der leicht buckeligen unteren Plastikfläche um eine reine Zierblende handelt, stellt die obere weiße Fläche zugleich die Abdeckung der Simkarten- und MicroSD-Kartensteckplätze dar, zudem beherbergt sie die Linse der 5 Megapixel-Kamera .

Die Abnahme der Plastikabdeckung erweist sich in der Praxis als ziemlich frickelige Angelegenheit: Mittels Druck auf deren Mitte und Schieben nach oben wird sie gelöst, muss danach jedoch noch durch vorsichtiges Kippen aus den Verankerungen gehebelt werden – das hätte man sicherlich einfacher lösen können.

Bezüglich der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern: Festes Zupacken nimmt das Flyer klaglos hin und auch bei den Spaltmaßen lassen sich kaum Unregelmäßigkeiten feststellen. Mit seinen Außenmaßen von 195,4 x 122 x 13,2 Millimetern liegt das Tablet gut in der Hand, fällt aber mit 420 Gramm Gewicht für einen Siebenzoller nicht gerade leicht aus. Auch beim Blick auf den relativ breiten Rand rund um das Display drängt sich die Frage auf, warum dieser Platz nicht für einen Zoll mehr Touchscreen-Diagonale verwendet wurde.

Die 3,5 mm-Klinkenbuchse sitzt an der Oberkante des Tablets, während der MicroUSB-Anschluss an der Unterkante angesiedelt ist. Obgleich sowohl das USB-Datenkabel als auch das Netzteil über einen herstellerspezifischen Stecker verfügen, fasst der USB-Steckplatz auch Kabel mit handelsüblichen MicroUSB-Steckern. Ebenfalls an der Oberkante ist die Ein-/Aus-/Sperrtaste zu sehen. Diese verfügt über eine kleine LED, die verpasste Ereignisse oder das Laden des Akkus durch Leuchten oder Blinken anzeigt.

Praktisch ist, dass die beleuchteten Symbole für die Homescreen-, Menü-, Zurück- und Stifteingabe-Funktion unter dem Display mitwandern, wenn das Tablet vom Hoch- ins Querformat gedreht wird. Während die drei ersten Sensortasten ausschließlich mit dem Finger bedienbar sind, lässt sich die Stifteingabetaste ausschließlich mit dem magischen Stift anwählen.

Ausstattung

Bis zu 16,7 Millionen Farben stellt das sieben Zoll große TFT-Display in einer Auflösung von 600 x 1024 Pixel dar. Wie bei fast allen Geräten mit stark reflektierender Bildschirmoberfläche, beeinträchtigt direkte Sonneneinstrahlung die Lesbarkeit des Flyer-Displays sehr stark. Bei indirekter Beleuchtung weiß es jedoch durch brillante Farben und eine kontrastreiche Darstellung zu überzeugen.

Ein Lagesensor passt die Displaydarstellung beim Linksdreh ins Querformat und beim Rechtsdreh ins Hochformat an – das funktionierte im Test ohne merkliche Verzögerungen.

Der sagenumwobene „magische Stift“
Wirklich zaubern ließ sich mit dem mitgelieferten Stift im Test leider nicht. Worin liegt also sein Nutzen? Zunächst einmal kann sich der Nutzer mit dem Stylus kreativ auf dem Display austoben – dieses erkennt von selbst, ob es gerade mit dem Stift oder mit dem Finger bedient wird.

Zum Öffnen einer Farb- und Werkzeugpalette wird die Stifteingabe-Taste unter dem Display mit dem Stylus angetippt. Nun kann mittels Pinsel-, Stift- oder Feder-Einstellung auf dem Display drauflos gekritzelt oder geschrieben werden. Der Stylus selbst hat zwei Tasten mit Radier- und Löschfunktion.

Wer nun aber im kreativen Überschwang glaubt, er könne mit dem Stylus auch gleich das Tablet bedienen, irrt! Der Einsatz des Stiftes beschränkt sich auf das Kritzeln und Schreiben auf dem Display – Menütasten, die virtuelle QWERTZ-Tastatur oder weitere Bedienelemente, mit Ausnahme der Werkzeugpalette, reagieren nicht auf die Stifteingabe, so dass man hiefür wieder den Finger zu Hilfe nehmen muss. Das wird auf Dauer ziemlich anstrengend und schränkt den Nutzen des Stylus deutlich ein.

Mit dem Stylus auf dem Display gezeichnete Bilder oder geschriebene Texte werden mitsamt Hintergrund als Screenshot in der Android-Galerie gespeichert und können über eine Menüleiste, die während der Stylus-Nutzung am unteren Bildschirmrand eingeblendet wird, versandt oder ausgedruckt werden. Eine richtige Texteingabe über den Stylus funktioniert nur in der Evernote-Notiz-App. Über diese können Notizen mit dem eigenen Account im Evernote-Cloud-Dienst synchronisiert werden. Leider wurde auch nicht daran gedacht, am oder im Tablet einen Platz zum Transport des Stiftes vorzusehen, so dass man diesen immer separat mit sich herumtragen muss.

Magischer Stift

5 Megapixel-Kamera
Das HTC Flyer verfügt über eine 5 Megapixel-Kamera mit Autofokus auf der Rückseite des Tablets und eine 1,3 Megapixel-Kamera für Videochats über dem Display. Der Auslöser der 5 Megapixel-Kamera benötigte im Test bei aktiviertem Autofokus gut zwei Sekunden, um ein Bild aufzunehmen. Sowohl Kamera- als auch Videofunktion sind mit einer ganzen Menge an Einstellungsmöglichkeiten zur Bildoptimierung und witzigen Effekten ausgestattet. Videos können in einer maximalen Auflösung von 720p aufgenommen werden.

Auch bei optimalen Lichtverhältnissen konnte die Fotoqualität im Test nicht gänzlich überzeugen. Besonders bei Einsatz des Zooms wiesen die Aufnahmen zu den Bildrändern hin eine deutliche Unschärfe auf, die sich bei Dämmerlichtaufnahmen noch verstärkte. Für gelegentliche Schnappschüsse eignet sich die Kamera, für Fotos in Ausdruckqualität sollte eine bessere Knipse zur Hand genommen werden. Da kein Blitz verbaut wurde, sind Nachtaufnahmen nicht möglich. Auch Videoaufnahmen zeigen ein leichtes Bildrauschen, so dass sowohl Foto- als auch Videoaufnahmen höchstens Schnappschussqualitäten haben.

Kameralinse, Ein-Ausschalter, Klinke

Konnektivität
Über WLAN und UMTS (lediglich bei der 3G-Variante) ist eine schnelle Internetverbindung möglich. Die Anwendung „WLAN-Hotspot“ erlaubt zudem die Nutzung der 3G-Verbindung des Tablets für andere Geräte, indem sie das Flyer als WLAN-Router einsetzt. Auf dem Androiden gespeicherte Medien können über die Anwendung „Verbundene Medien“ auf anderen DLNA-fähigen Geräten im Heimnetzwerk wiedergegeben werden.

Möchte man Fotos oder Videos zwischen PC und Tablet via Bluetooth 3.0 austauschen, ist die Installation einer Zusatzsoftware wie beispielsweise Bluetooth File Transfer nötig. Diese gibt es zum kostenlosen Download im Android Market. Die Verbindung von Tablet und PC via MicroUSB-Datenkabel ermöglicht das Laden des Akkus, die Synchronisation über die Software HTC Sync und die Freigabe des mobilen Netzwerkes des Tablets für den PC. Außerdem wird das Flyer vom PC als Massenspeicher erkannt. Der interne Speicher des Tablets kann mit MicroSD-Speicherkarten um bis zu 32 Gigabyte aufgerüstet werden.

Telefonieren
Das HTC Flyer gibt es zum einen als reine WLAN-Variante, aber auch mit einem zusätzlich verbauten UMTS-Modul mit HSDPA 14,4 MBit/s und HSPUA 5,6 Mbit/s. Beim Testgerät handelt es sich um die 3G-Version des Tablets. Trotz GSM-Untertützung lässt sich mit dem HTC Flyer derzeit lediglich über Internet-Dienste wie Google Talk oder Skype telefonieren.

Musik
Der MP3-Player des Flyer präsentiert sich optisch ansprechend und ist gut bedienbar. Ein kleines Manko stellen die auf der Rückseite angebrachten Lautsprecher dar. Diese geben Klangsignale zwar sehr voll und laut wieder, beim Ablegen des Tablets werden sie jedoch vollständig verdeckt, was das Klangerlebnis beträchtlich schmälert. Einen satten und vollen Klang liefert das mitgelieferte Headset.

Zubehör

Zubehör
Im stabilen weißen Zubehör-Karton befinden sich neben dem Tablet ein Netzteil und ein USB-Datenkabel mit proprietärem (herstellerspezifischem) Anschluss, der magische Stift, ein Stereo-Headset, Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen und eine schicke weiße Schutztasche mit Magnetverschluss.

Gingerbread mit HTC Sense, Menü & Steuerung

Zum Testzeitpunkt läuft auf dem HTC Flyer Android 2.3.3 (Gingerbread). Ein Update auf Android Honeycomb ist angeblich geplant. Über das Betriebssystem hat HTC seine beliebte Benutzeroberfläche Sense in der Version 2.1 gelegt. Diese stattet das Tablet mit einem komfortablen Lockscreen aus, über welchen sich Lieblingsanwendungen direkt öffnen lassen. Der achtseitige Startscreen wartet mit dreidimensional anmutenden Inhalten und großen HTC-Widgets auf, unter anderem dem beliebten Uhrzeit- und Wetter-Widget.

Die Pull-Down Statusleiste teilt sich im ausgerollten Zustand in die Kategorien Benachrichtigungen und Kurzeinstellungen für Verbindungen, die Auto-Drehung, Helligkeit sowie einen Schnellzugriff auf das Einstellungsmenü. Die Kategorien alle Anwendungen, häufig genutzte Anwendungen und heruntergeladene Anwendungen bringen Ordnung ins App-Menü. Über eine Menüleiste am unteren Bildschirmrand lässt sich die gewünschte Kategorie auswählen.

Seine Benutzerfreundlichkeit stellt Sense nicht zuletzt durch zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten unter Beweis, die dem Nutzer verschiedenen Anwendungsverknüpfungen für den Hauptbildschirm, Szenen für den Startscreen oder Soundschemen zur Verfügung stellen. Kinderfreundlich wird es im Kid-Mode: Dieser öffnet eine kindgerechte sichere Plattform mit Spielen und einem Kunst Modus. Wie schon beschrieben, ist die Menüsteuerung nicht über den mitgelieferten magischen Stift möglich. Diese geschieht per Fingereingabe über die Sensortasten und den präzise reagierenden Touchscreen.

Starscreen Querformat

Zur Texteingabe dient die virtuellen HTC QWERTZ-Tastatur, auf deren Buchstabentasten auch Zahlen und Sonderzeichen zu sehen sind, welche durch längeres Halten der Taste angewählt werden können. Außerdem verfügt die Tastatur über eine Enter-, eine Lösch-, eine Hochstell-, eine Punkt-, eine Komma-, eine Leer- und eine Spracheingabetaste sowie Richtungstasten.

Software, Browser & Navi-Funktion

Das HTC Flyer verfügt über die Android-typischen Google-Anwendungen wie Google Mail, Google Kalender, Android Market oder Google Maps. Ein nützliches Feature ist die im Kalender integrierte Notizfunktion, welche die Synchronisation mit dem eigenen Account im Cloud-Dienst Evernote erlaubt. Installiert sind außerdem HTC-eigene Dienste wie HTC HUB und HTC Likes sowie News & Wetter ein Press- und ein eBook Reader.

Wer gerne unterwegs Texte, Tabellen oder Präsentationen bearbeitet, wird sich über das vorinstallierte Polaris Office freuen. Auch zum Öffnen von PDF-Dateien gibt es einen entsprechenden Viewer. Filme in HD-Qualität können über HTC Watch ausgeliehen oder gekauft werden, allerdings ist die Zahlung dort bislang nur per Kreditkarte möglich.

Browser
Der Browser des HTC Flyer benötigte im Test gerade mal vier Sekunden, um die Androidapptest-Startseite in mobiler Ansicht zu öffnen. Neben einer URL-Eingableiste beinhaltet der Browser gewohnte Bedienelemente wie Vor- und Zurücktasten, Menü-Buttons zum Speichern von Lesezeichen oder RSS-Feeds und weitere Einstellungsmöglichkeiten.

Sowohl beim Scrollen als auch beim Zoomen gab es keine merklichen Verzögerungen. Toll ist, dass YouTube-Videos nicht nur über die YouTube-App, sondern direkt im Browser abgespielt werden können.

YouTube im Browser

Navigation
Google Maps Navigation und der präzise arbeitende GPS-Sensor des Flyer machen es zum ernstzunehmenden Navi-Ersatz. Dabei dient der GPS-Empfänger dem Tablet nicht nur zur Navigation, sondern dank einer Tablet-Suchfunktion auch zum Wiederauffinden des Gerätes, wenn es abhanden gekommen oder einem Langfinger in die Hände geraten ist.

Prozessor, Arbeitsspeicher, Akku

1,5 GHz Single-Core Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher hören sich zunächst einmal nicht allzu revolutionär an, hat sich doch eine Dual-Core-CPU in der Tablet-Oberklasse derzeit als Standard etabliert. Dass eine genügsame Hardware-Ausstattung nicht gleich Schneckentempo bedeuten muss, beweist das HTC Flyer eindrucksvoll: Zum Booten benötigt es nur wenige Sekunden, und auch beim Scrollen durch die Menülisten war im Testdurchlauf nur selten der eine oder andere Ruckler zu verzeichnen. Lediglich beim Öffnen einiger Apps gab es schon mal Verzögerungen.

App-Menü häufig genutzte Anwendungen

Dass es sich beim Flyer um kein ausgesprochenes Gamer-Tablet handelt, liegt auf der Hand. Dennoch bewältigt es grafisch anspruchsvolle Spiele wie Dungeon Defenders ohne Murren. Sowohl in der Spiele-Performance als auch beim Laden von Zwischensequenzen ließ sich bei diesem Game kaum ein Unterschied zur Leistung des Prozessor-stärkeren Motorola Xoom feststellen.

Laut HTC soll der Akku des Flyers bis zu 1470 Stunden Standby im 2G- und bis zu 820 Stunden in 3G-Netzen stemmen. GPS- und WLAN blieben beim Testgerät kontinuierlich eingeschaltet, Bluetooth, Kamera und MP3-Player wurden moderat genutzt und für Downloads, Internet und Gaming waren insgesamt vier Stunden zu verbuchen. Diesen Anforderungen hielt der noch untrainierte Akku des Testgerätes immerhin zwei volle Tage stand, bevor er wieder ans Netz musste.

Fazit

Ist das HTC Flyer nun ein Überflieger oder legte es im Test eine Bauchlandung hin? Sowohl das leuchtstarke Display als auch die Verarbeitung des Tablets wussten zu überzeugen.

Weniger beeindrucken konnte hingegen die effektive Nutzbarkeit des magischen Stiftes. Zwar lassen sich damit nette Bildchen auf dem Display zeichnen und Notizen mit Evernote abgleichen – wer jedoch erwartet, er könne mit dem Stylus auch das Menü oder die QWERTZ-Tastatur bedienen, wird enttäuscht: Diese lassen sich ausschließlich über den Finger anwählen. So erweist sich der magische Stift letztendlich eher als nettes Gimmick denn als ernstzunehmendes Eingabegerätdem, dem obendrein auch noch eine Anbringungsmöglichkeit am Tablet fehlt und der obendrein zusätzlich gekauft werden muss.

Obwohl sich die Angaben “1,5 GHz Single-Core Prozessor” und “1 GB Arbeitsspeicher” im Datenblatt nicht allzu beeindruckend lesen, lieferten diese im Test eine gute Gesamtperformance ab, die sogar anspruchsvolleren Spielen wie Dungeon Defenders gerecht wurde. Dennoch ist der kleine Androide größer bemessenen Tablets wie dem Samsung Galaxy 10.1 oder Motorola Xoom in Punkto Ausstattung klar unterlegen. Preislich kommt es den besser ausgestatteten Tablets mit derzeit rund 547,98 Euro (UVP: 669 Euro; Stand 05. Juli 2011 bei Amazon) für die 32 GB 3G-Variante  hingegen schon sehr nahe.

Ob sich das HTC Flyer trotzdem empfiehlt, kommt auf den Geschmack des Nutzers und den Verwendungszweck an. Wer Spielereien liebt, einen Siebenzoller haben möchte, der notfalls auch in einer größeren Jackentasche Platz hat und bereit ist, dafür den einen oder anderen Euro locker zu machen, ist mit dem HTC Flyer gut bedient.

Pro

- Gute Verarbeitung
- Leuchtstarkes Display
- Flüssige Performance

Contra

- Magischer Stift nur bedingt von Nutzen
- Mittelmäßige Kamera- und Videoqualität
- Preis