Willkommen zurück auf N-Droid.de und natürlich zum Wochenrückblick, der mit Nintendo, Samsung und Apple prominent besetzt ist.
Endlos viele Daten saugen? T-Mobile macht es möglich – aber nicht in Deutschland
Das Ärgernis moderner Smartphones sind Datenvolumen, die binnen weniger Tage aufgebraucht sind – in Deutschland besonders befremdlich, weil hierzulande die Volumen a) zu knapp bemessen und b) viel zu teuer sind, verglichen mit so fast jedem anderen Land der EU und dem Rest der Welt. T-Mobile hat deshalb die Beschränkung der mobilen Datenvolumen für Streamingdienste aufgehoben – ab sofort flutschen Netflix und Co. auch nach Aufbrauchen über den Screen. Leider nur in den Staaten und nicht in Deutschland, wie nachzulesen ist.
Apple Music – Beta auf Android gestartet
Der Fokus bleibt auf US-amerikanischen Firmen(-Ablegern), und es wird sich Apple zugewandt. Der iPhone-Konzern veröffentlichte diese Woche eine weit fortgeschrittene Beta zum eigenen Musikstreaming-Dienst Apple Music für Android. Die Features sind toll, mit drei Monaten gratis Musikhören ist das Probeabo großzügig bemessen – allein der Feinschliff fehlt, wie hier vorgestellt wird.
Firefox OS – Sideload für Android veröffentlicht
Firefox OS besetzt eine zugegeben sehr kleine Nische im Markt der mobilen Betriebssysteme. So gering ist der Anteil, dass die Macher von Mozilla die Werbetrommel rühren und einen „Sideload“ von Firefox OS für Android veröffentlichen. Das bedeutet, Nutzer können Firefox OS wie eine App installieren und bei Gefallen umsteigen – sagt das System nicht zu, kann es kurzerhand aus dem Speicher entfernt werden. Dieser Beitrag stellt die Features vor.
Nintendo – neue Details zum Smartphone-Einstieg
Dass Nintendo demnächst ach in Smartphone-Apps macht, ist seit vielen, vielen Monaten bekannt. Die Pläne werden aber erst jetzt wirklich konkret. Die Japaner vertrauen auf eine kleine Auswahl an F2P-Apps, von denen nicht jede zwangsläufig ein Spiel sein muss und wollen lediglich fünf Veröffentlichungen bis 2017 in den Markt drücken. Mehr Infos in dieser News.
Samsung Galaxy S7: Chipproduktion bereits angelaufen?
Das Samsung Galaxy S7 wird von Szenebeobachtern erst Anfang des nächsten Jahres erwartet – das hält entsprechende Gerüchte im Netz aber keineswegs zuück. Nach dem Kamera-Hickhack letzte Woche war es dieser Tage der Prozessor, der im Fokus stand. Kamen und kommen in der S6-Generation noch Snapdragon-Kerne zum Einsatz, soll die nächste Geräte-Iteration wieder vom Exynos angetrieben werden. Alle – spärlichen – Infos in diesem Beitrag.
Bluboo Uwatch – Halbseidener Billigheimer
Wer Interesse an Smartwatches hat, aber wenig Geld dafür ausgeben möchte, für den wäre die Bluboo Uwatch mit einem Kampfpreis von 50 US-Dollar einen Blick wert. „Wäre“, würden die Ingenieure von Bluboo und das Unternehmen selbst nicht all ihre Infos zum Gerät zurückhalten. Dies macht zurecht skeptisch – und es ist ratsam, ebenfalls auf der Hut zu sein.
App der Woche: Octodad – Dadliest Catch
Verrückte Idee: Spieler werden in die Haut eines Oktopoden versetzt, der unter Menschen heimisch werden will – klar, dass der Meeresbewohner einiges an Chaos hervorruft. Das Spiel ist in seiner kostenlosen Version auf PC und den Bezahlvarianten auf PC, PS4, XB1 und Wii U schon lange Kult, die Android-Fassung wird hier vorgestellt.
Doogee HomTom HT6 – Zungenbrecher mit Riesenakku
Wie jede Woche wurde ein feines Smartphone unter die Lupe genommen – diesmal das HomTom HT6 aus dem Hause Doogee, das die Mittelklasse-Smartphones aufmischt. Mit 5,5-Zoll-Display, 6.250 mAh-Akku und flotter Quad-Core-CPU ist es einen Blick wert, wie festgestellt wird.