Da hat Asus schnell reagiert: Via Facebook teilte man der erzürnten Kundschaft mit, dass für das erste Transformer-Tablet sehr wohl ein Jelly Bean-Update geplant sei.
Es sieht so aus, als wüsste man im Hause Asus genau, worauf die verehrte Kundschaft Wert legt. Klare Ansagen, ohne viel Klimbim. Mit dieser Politik agierte der Hersteller bislang auch in Sachen Android-Updates – und erarbeitete sich damit den Ruf, die Kunden am schnellsten mit den neuen Android-Versionen zu versorgen. Und es sieht aus, als würde man alles daran setzen, diesen Ruf zu behalten.
Nachdem gestern die Runde machte, Asus habe nicht vor, das erste Transformer-Tablet und das Eee Pad Slider noch mit Android 4.1 auszustatten, schob Asus Deutschland heute via Facebook ein schnelles Dementi hinterher. Erklärend führt das Posting aus, dass die Asus-Kollegen in den Niederlanden zwar bestätigt hätten, dass die Transformer-Modelle TF201/TF300/TF700 ein Jelly Bean-Update bekommen würden. Der Umkehrschluss über die älteren Geräte sei jedoch falsch.
Es heißt also: Durchatmen – und sich über die erfreulich konkrete Ansage freuen, die künftig ohne Aufforderung wünschenswert wäre. Klare Ansagen verhindern Spekulationen. Und welche virale Dynamik eine Meldung entfalten kann, hat Asus ja schon einmal in Bezug auf das Transformer Prime am eigenen Leibe erfahren müssen. (via)