Ab sofort können auch iranische Nutzer den Google Play Store nutzen, allerdings nur für kostenlose Apps.
Nicht alle Länder empfangen Google und seine Angebote mit offenen Armen. China ist so ein Staat, Iran ebenfalls. Iran blockte in der Vergangenheit verschiedene Google-Dienste wie die Google-Suche oder Gmail. Via Google+ gab Google jetzt bekannt, dass Bewohner der Islamischen Republik ab sofort den Google Play Store nutzen können. Entwickler forderte das Unternehmen auf, ihre Android-Apps für das Land im Mittleren Osten freizuschalten.
Einschränkend heißt es jedoch, dass bis jetzt nur kostenlose Apps angeboten werden dürfen. Kostenpflichtige Anwendungen oder Apps mit In-App-Käufen bleiben im Iran weiterhin verboten. Ob damit das Ende der Eiszeit zwischen Iran und Google eingeleitet wird, ist nicht absehbar. So berichtet Techcrunch, auf YouTube hätten iranische Nutzer weiterhin keinen Zugriff.
