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Android-Smartphones: das Problem mit der Display-Fragmentierung

Ein großer Vorteil von Apple gegenüber Android ist im Bereich des Displays zu nennen. App-Entwickler brauchen sich unter iOS nämlich nur Gedanken über wenige Bildschirmgrößen machen. Bei Android ist das anders und führt mitunter zu Problemen.

displayfragmentierung

Wenn eine App für iOS entwickelt wird, die für das iPhone ausgerichtet ist, dann ist es nicht unbedingt viel mehr Arbeit, die App auch für das iPad nutzbar zu machen. Android-Geräte allerdings gibt es in den unterschiedlichsten Größen, sodass die Display-Fragmentierung oftmals ein Problem darstellt. Dazu kommen auch die Umstände, dass die älteren Versionen des Betriebssystems teilweise mit anderen Auflösungen funktionieren.

Die unterschiedlichen Auflösungen unter Android führen dabei zu direkt mehreren Problemen. Einmal sind beispielsweise Apps nicht optimal angepasst und werden auf einzelnen Geräten nur verzerrt oder in einer falschen Auflösung dargestellt. Für den Nutzer führt dies natürlich zu einem geringeren Nutzen und das Anwendererlebnis ist nicht unbedingt so positiv, wie bei optimal angepassten Apps. Doch auch für Entwickler ist die Arbeit mit Android kompliziert. Immerhin muss man sich entscheiden, für welche Displaygröße und Auflösung man eine App programmiert.

Die Nutzerfreundlichkeit von mehreren Android Apps bleibt damit auf der Strecke und dem Anwender bleibt nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden. Die Grafik zeigt die Wirrungen, die sich durch unterschiedliche Displaygrößen bei Android ergeben.

(via)