Praxistest: LEAGOO Lead 7 – 5 Zoller mit Super-WiFi und Riesenakku

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Wieder einmal hat es ein Smartphone eines hierzulande eher unbekannten Herstellers auf unseren Redaktionstisch geschafft: Das LEAGOO Lead 7. Was kann es gut, und wo sind seine Schwächen? Das erfahrt Ihr in unserem Praxistest.

Design & Verarbeitung

Bereits mit dem OnePlus One haben bogenförmige Ober- und Unterkanten Einzug in die Smartphone-Designwelt gehalten, in eben dieser Optik präsentiert sich auch das Lead 7. Aufgepeppt wird das wahlweise schwarze oder weiße Gerät durch einen gebürsteten (echten!) Metallrahmen zwischen Front und Rückseite. Die abnehmbare Rückseite des Testmodells besteht aus relativ unbiegsamem Plastik, das matt und samtig aufgeraut ist und das Smartphone gut in der Hand liegen lässt. Ein dezenter Schriftzug zeigt das LEAGOO-Logo, im oberen Drittel sind die Linse der 13 Megapixel-Kamera nebst Blitzlicht angesiedelt.

Leagoo Lead 7 (Bild: N-Droid.de)Das breite Lautsprechergitter im unteren Drittel des Backcovers ist eher eine Mogelpackung, da der darunter liegende Lautsprecher nur knapp halb so groß ist. Nichts desto trotz gibt dieser Musik und Klingeltöne in einer beachtlichen Lautstärke und vollem Klang wider. Unter der Rückseite befindet sich der austauschbare 4.500 mAh-Akku, der einen wesentlichen Teil zum Gewicht des ohne Akku an und für sich leichten Lead 7 beiträgt. Das Gesamtgewicht inklusive Kraftzelle liegt jedoch nicht wie im Datenblatt angegeben bei 165 Gramm, sondern ist mit rund 150 Gramm noch relativ annehmbar für ein Smartphone dieser Größenordnung. Mit 144 x 71.6 x 8.9 Millimetern passt das Lead 7 auch noch in die meisten Jacken- oder Hemdentaschen.

Unter dem Akkudeckel gibt es außerdem zwei übereinanderliegende Steckplätze für eine Standard- und eine MicroSimkarte und daneben einen Slot für die MicroSD-Speicherkarte.

Leagoo Lead 7 OVP (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Rückseite (Bild: N-Droid.de)

Die Front präsentiert sich mit Ausnahme der unter dem Display liegenden silbernen Sensortasten, die mit der mit Taks-, Homescreen- und Zückfunktion belegt sind, komplett in Schwarz. Die Symbole der Sensortasten haben leider keine Beleuchtung, reflektieren aber und lassen sich so auch bei Dämmerlicht noch relativ gut erkennen. Erfreulicherweise gibt es eine kleine mehrfarbige Notification-LED über dem Screen, die über verpasste Anrufe, Nachrichten oder sonstige Ereignisse durch Leuchten oder Blinken informiert. Neben der LED sitzt die Linse der 8 Megapixel-Frontkamera.

In den Metallrahmen ist auf der rechten Seite eine ebenfalls silberfarbene Ein-/ Aus-/ Sperrtaste und auf der linken Seite eine Lautstärkewippe eingelassen. Beide Tasten sind leicht erhaben und lassen sich somit gut erfühlen. Den MicroUSB-Steckplatz und Klinkenanschluss für das Headset findet man auf der Geräte-Oberkante.

Leagoo Lead 7 Kamera (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Lautsprechergitter (Bild: N-Droid.de)

Insgesamt macht das LEAGOO Lead 7 einen für seinen Preis sehr ordentlich verarbeiteten Eindruck. Nimmt man den Akkudeckel ab, wirkt dieser von der Unterseite her zunächst einmal sehr „plastiklastig“, aufgesteckt sitzt er aber bombenfest und gibt auch bei festerem Zupacken kein Knarzen von sich. Spaltmaße wurden relativ gering gehalten, lediglich in der feinen Rille zwischen dem Display und dem leicht erhöhten Kunststoffrand könnte sich bei Putzmuffeln auf Dauer Staub ansiedeln.

Zubehör

Im grünen Zubehörkarton des LEAGOO Lead 7 befinden sich außer dem Smartphone ein 4.500 mAh-Akku, eine mehrsprachige Kurzanleitung, ein Garantieheftchen, ein USB-Datenkabel mit Netzteil und Netzteiladapter, ein USB-OTG-Adapter und ein Stereo-Headset. Eine gut verklebte Displayschutzfolie befand sich bereits unter der dicken Schutzfolie auf dem Screen.

Leagoo Lead 7 Akkufach (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Zubehör (Bild: N-Droid.de)

Die wichtigsten Daten des LEAGOO Lead 7 im Überblick

 Betriebssystem: Android 4.4 (KitKat), LEAGOO UI 3.0
 Prozessor: 1.3 GHz Quad-Core MTK 6582, Mali-400 MP GPU
 Display: 5 Zoll, IPS JDI,  1.280 x 720 Pixel
 Arbeitsspeicher:  1 GB
 Interner Speicher:  8 GB
 MicroSD  ja
 Kamera: 13 MP Sony, CMOS, 80° Weitwinkel, f/2.2, Autofokus, LED-Blitz
 Videoaufnahme:  1.920 x 1.088 Pixel
 Frontkamera:  8 Megapixel
 Konnektivität:  Dual-Band WiFi b/g/n, Bluetooth
 Netzwerke:  Dual-Sim GSM 850/900/1800/1900MHz, WCDMA 850/1900/2100MHz
 Schnittstellen:  3,5 mm Klinkenanschluss, MicroUSB, USB-OTG
 Ortung:  GPS, A-GPS
 Sensoren  Näherung, Umgebungslicht, Bewegung
 Akku: 4.500 mAh
 Maße: 144 x 71.6 x 8.9 mm
 Gewicht: ca. 150 g inkl. Akku

5 Zoll Screen – Erstaunlich hell und klar

Das 5 Zoll IPS JDI Display des LEAGOO Lead 7 verfügt über eine 1.280 x 720 Pixel Auflösung und stellt Farben sehr brillant dar. Pixel lassen sich auch aus der Nähe nicht erkennen, alles wirkt kontrastreich und klar. Auch bei der Draufsicht aus einem sehr engen Seitenwinkel sind keine Farbveränderungen oder Schatten wahrzunehmen. An der wahlweise automatisch oder manuell anpassbaren Helligkeit gibt es nichts zu meckern, diese reicht auch für eine Ablesbarkeit unter freiem Himmel gut aus. Reflektierende Sonne erschwert, wie bei den meisten Handys mit großem Screen, aber auch hier durch die spiegelnde Displayoberfläche das Erkennen der Displayinhalte.

Leagoo Lead 7 Display (Bild: N-Droid.de)

Die Schwarzwerte sind bei komplett hochgeregelter Displayhelligkeit nicht so komplett dunkel wie beispielsweise bei einem AMOLED-Display, liegen aber mit einem tiefen Dunkelgrau noch im vorderen Bereich. Der Touchscreen des Testgerätes reagierte punktgenau und angenehm sensibel auf die Fingereingabe. Dazu, ob ein speziell gehärtetes Glas verbaut wurde, gibt es keine Angaben – die bereits werkseitig aufgebrachte Schutzfolie lässt vermuten, dass dieses eher nicht der Fall ist. Allerdings hält der Screen auch stärkerem Druck stand, ohne dabei nachzugeben oder mit Hofbildung zu reagieren.

13 Megapixel-Kamera – Die Sony-Knipse

Auf der Rückseite des LEAGOO Lead 7 befindet sich die 13 Megapixel-Kamera aus dem Hause Sony. Diese verfügt über viele Einstellungsoptionen wie beispielsweise HDR, ZSD, Sprachaufzeichnung, Gesichts- und Lächelerkennung, Anti-Flimmern, einen Beauty-Mode sowie die üblichen Möglichkeiten zum Weißabgleich, ISO, Bildgröße, GPS-Standort, Szenen oder Effekte. Bei optimalen Lichtbedingungen lassen sich mit der Kamera im Auto-Modus passable Fotos knipsen, die über eine realistische Farb- und gute Detaildarstellung verfügen. Auch Makro-Aufnahmen gelingen prima.

Bei Dämmerlicht und ausgeschaltetem LED-Blitz muss man etwas mit den Einstellungen herumspielen, da Aufnahmen trotz der f/2.2 Blende im Automodus schnell mal zu dunkel und verrauscht werden. Hier wäre eine Nachbesserung der Kamera-Software mit entsprechenden Auto-ISO-Werten wünschenswert. Die HDR-Option bringt in diesem Fall eine Verbesserung mit sich, die jedoch noch keine optimalen Ergebnisse bietet. Erstaunlich hell für ein Smartphone dieser Preisklasse ist der verbaute LED-Blitz – dieser leuchtet einen mittelgroßen Raum gut aus.

Leagoo Lead 7 Kamera Nahaufnahme (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Kamera Nahaufnahme 1 (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Kamera Dämmerlicht (Bild: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Kamera Blitz (Bild: N-Droid.de)

Videos lassen sich in einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.088 Pixel aufnehmen. Auch hier gibt es einige Einstellungsmöglichkeiten wie EBS, Mikrofon (Ein/Aus), Audiomodus (Treffen, Normal),  Zeitrafferintervall oder Videoqualität. Ebenso wie die Fotos gelingen Videos bei optimalen Lichtverhältnissen sehr crisp und frei von Rucklern. Der Autofokus passt sich, ebenso wie der Lichtsensor, schnell den Gegebenheiten an. Lediglich bei schnelleren Kameraschwenks ist ein leichtes Bildwabern wahrnehmbar.

Richtig klasse, jedenfalls für eine Frontkamera, präsentiert sich die 8 Megapixel-Knipse über dem Display. Zur Selfie-Aufnahme steht dem Nutzer sogar hier ein Autofokus zur Verfügung. Sowohl Fotos als auch Videos verfügen über einen guten Kontrast, Videoaufnahmen dürften aber zumindest bei suboptimaler Beleuchtung gerne etwas heller sein.

Software – Android 4.4.2 mit LEAGOO Lead 3.0 UI

Über das Android KitKat hat LEAGOO seinen eigenen Launcher gestülpt, der sich allerdings in den Einstellungsoptionen ganz einfach gegen den Stock Android Launcher austauschen lässt, so dass bei Nichtgefallen zumindest die Startseite und der App-Drawer im gewohnten Android-Look zur Verfügung steht. Der LEAGOO Launcher verfügt, ähnlich wie MIUI, über keinen App-Drawer, sondern ordnet alle Anwendungs-Symbole auf dem mehrseitigen Startscreen an. Die Icons des werkseitig voreingestellten Themes haben abgerundete Ecken, allerdings lassen sich zahlreiche weitere Designs mit verschiedenen Hintergründen und Icons über die Themes-App herunterladen und einstellen.

Leagoo Lead 7 Startseite (Screenshot: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Lead 3.0 UI (Screenshot: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Themes (Screenshot: N-Droid.de)

Das Einstellungsmenü ist beim LEAGOO Lead 7 mit einem weißen Hintergrund versehen, ansonsten aber so geordnet wie beim Stock Android. Bestandteil der LEAGOO UI sind einige Extras wie Wake Gesture, ein Power Saving mode, Gestensteuerung, drei Finger-Screenshot oder eine Option zur Einhandbedienung. Außer den Google Apps und dem Play Store sind weitere teils nützliche Funktionen wie der DU Speed Booster, eine GO Tastatur oder LEAGOO Xender (zum Datentransfer vom Iphone auf das Lead 7) vorinstalliert. Außerdem gibt es zusätzlich zum Google Play Store noch einen LEAGOO Market mit Apps und Spielen und die für manche vermutlich weniger nützliche Fashion-App SammyDress, die sich allerdings in den App-Einstellungen auch deaktivieren lässt.

Leagoo Lead 7 Launcher-Auswahl (Screenshot: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Energiesteuerung (Screenshot: N-Droid.de)Leagoo Lead 7 Einstellungen (Screenshot: N-Droid.de)

Telefonieren und Connectivity

Leagoo Lead 7 Dual-Sim, MicroSD (Bild: N-Droid.de)Die Standardsim funkt im LEAGOO Lead 7 in GSM-Netzen, während der MicroSim-Steckplatz auch 3G unterstützt. Der Empfang des Testgerätes war sowohl in 2G- als auch in 3G-Netzen gut bis sehr gut. Die Sprachwiedergabe während Telefonaten war immer ausreichend laut und sehr klar, so dass man den Gesprächspartner auf beiden Seiten gut verstehen konnte. Allerdings klangen Stimmen über den Hörer des Smartphones stets leicht topfig.

Gänzlich zu begeistern wusste der WLAN-Empfang des Lead 7. Dieser war auch dort noch vorhanden, wo das WLAN sämtlicher vonLeagoo Lead 7 GPS Checker (Screenshot: N-Droid.de) mir zuvor getesteter Geräte längst den Dienst quittiert hatte. So ließen sich Internetseiten selbst bei deaktivierter Mobilfunk-Datenverbindung noch bei über 50 Metern Entfernung sowie einer Hauswand zwischen WLAN-Router und Smartphone problemlos und zügig laden.

Unter freiem Himmel bekam der GPS-Empfänger des Handys bei deaktivierter Unterstützung von Mobilfunk und WLAN sehr zügig einen Sat-Fix und berechnete den Standort mit etwa 10 Meter Genauigkeit. Bei hinzugeschaltetem A-GPS erfolgte die Ortung sehr punktgenau. Der MicroUSB-Steckplatz unterstützt sowohl USB-OTG als auch das Aufladen anderer USB-Geräte am Akku des Lead 7.

Prozessor, Speicher & Akku

Leagoo Lead 7 Antutu Benchmark (Screenshot: N-Droid.de)Der 1.3 GHz Quad-Core MTK 6582 Prozessor genügt gemeinsam mit dem 1 GB großen Arbeitsspeicher den meisten Alltagsanforderungen des Smartphones. Ruckler beim Scrollen durch Startscreens oder Menüs waren beim Testgerät nicht zu verzeichnen, Apps und Webseiten öffneten sich zügig. Besonders die Quad-Core CPUs aus dem Hause MediaTek stehen bei ambitionierten Gamern immer mal wieder in der Kritik, anspruchsvollen Spielen nicht vollends zu genügen – für den Gelegenheitszocker dürfte die Leistung des LEAGOO Lead 7 jedoch ausreichen. Ein zuverlässiges Benchmark-Ergebnis ließ sich leider nicht erzielen, da bereits AnTuTu Benchmark den errechneten Wert als „non-verified“ (nicht nachprüfbar) auswies, was darauf schließen lässt, dass hier eventuell Seitens des Herstellers etwas hochgeschraubt wurde – schade!

Der interne Speicher des Lead 7 beläuft sich auf 8 GB, von denen dem Nutzer etwa 4 GB zur Verfügung stehen. Mit MicroSD-Karten lässt sich der Speicher zum Ablegen von Musik, Fotos oder Videos erweitern.

Laut Herstellerangabe soll sich der 4.500 mAh-Akku innerhalb einer Stunde um 80 Prozent aufladen lassen. Das kam im Test zwar nicht ganz hin, immerhin wurden bei einer Restladung von 9 Prozent nach einer Stunde Ladezeit aber schon wieder 75 Prozent Ladung angezeigt. Innerhalb der Testzeit waren nur zwei Ladezyklen des noch neuen Akkus möglich, so dass man davon ausgehen darf, dass sich die Laufzeit nach weiteren Zyklen noch verlängern lässt. Aber schon nach der zweiten Ladung war ein Standby von 1 Tag und 10 Stunden unter guter Auslastung, inklusive aktiviertem WLAN, 3G und GPS sowie aktiver Datenverbindung, Synchronisation der Google Apps und WhatsApp, fünf Stunden Internetbrowsen, zwei Stunden Videoschauen und einer Stunde Telefonieren zu verzeichnen.

Dank Batteriesaver-Funktion lässt sich der Stromverbrauch noch weiter drosseln. Zudem ist die Akkulaufzeit sehr durch die Beleuchtungsseinstellung des Displays beeinflussbar, sofern das Handy häufig mit aktiviertem Screen genutzt wird – ein Herunterregeln der Helligkeit verlängerte die Laufzeit des Lead 7 im Test enorm. Im reinen Standby verbrauchte das Device auch bei aktiviertem 3G erstaunlich wenig Strom.

Fazit

Das LEAGOO Lead 7 wusste im Test durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen. Zwar liegt es mit seinem Media Tek Prozessor und 1 GB RAM schon fast unterLeagoo Lead 7 Backcover_1 (Bild: N-Droid.de) dem, was heutzutage als „durchschnittlich“ empfunden wird, dennoch präsentierte es eine flotte Performance und zeigte sich allen Alltagsaufgaben gewachsen.

Mit guter Darstellung punktete das Display, und auch die 13 Megapixel-Kamera zeigte ihre Stärken bei guten Lichtverhältnissen, leider aber auch leichte Schwächen bei Dämmerlicht. Nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse ist eine 8 Megapixel-Frontkamera mit Autofokus, die noch dazu so gut funktioniert, wie es beim Testgerät der Fall war.

Der Laufzeit nach zu urteilen, scheint es sich bei dem 4.500 mAh Akku um keine Mogelpackung zu handeln. Zumindest hob sich die Standbyzeit beim Testgerät deutlich von Devices mit ähnlicher Ausstattung und einer Kraftzelle mit beispielsweise 2.000 mAh ab.

Für manche nur ein nettes Feature, für andere ein Kaufkriterium, ist die beim Lead 7 vorhandene Notification-LED über dem Display. Den einzigen größeren Kritikpunkt bei diesem gut verarbeiteten Device stellte für mich persönlich die fehlende Beleuchtung der Sensortasten unter dem Display dar. Auch wer LTE oder NFC nutzen möchte, schaut beim Lead 7 in die Röhre – diese Features findet man bei Smartphones in dieser Preisklasse derzeit aber auch bei China-Phones grundsätzlich noch eher selten.

Leagoo Lead 7 Galerie (Screenshot: N-Droid.de)Pro

  • Solide Verarbeitung
  • Ausdauernder Akku
  • Super WLAN-Empfang + guter GPS-Empfang
  • 13 MP Haupt- und 8 MP Frontkamera

Contra

  • Unbeleuchtete Sensortasten
  • Kamera-Schwächen bei Dämmerlicht
  • Kein LTE / NFC