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Cubot P12 im Test: Smartphone-Dacia mit Sportwagen-Ambitionen

Am: 28. Januar 2016 um: 10:13 von: Daniel Wendorf

Cubot ist ein noch junges und hierzulande wenig bekanntes Startup aus China bzw. der Sonderverwaltungszone Hongkong. Mit dem P12 mischt es im Segment der Günstig-Smartphones mit – und besticht durch exzellente Verarbeitung, eine gute Softwareabstimmung und ordentliche Hardware.

Ersteindruck, Haptik und Lieferumfang

Cubot gewinnt schon einmal einen Sonderpreis für hübsche Verpackungen. Im bronzefarbenen Karton kommt es daher, das neue Cubot P12. Zwar ist das Innere des Kartons nicht ganz so stilsicher, dafür vermittelt das Smartphone schon beim Erstkontakt einen soliden, gar hochwertigen Eindruck. Mit 180 Gramm etwas schwerer als andere Modelle seiner Preisklasse bis zu 100 Euro, besitzt es einen Metallrahmen, vorderseitig eine mit Gorilla Glass überzogene Oberfläche, der Bildschirm reicht fast bis an die Ränder und der Rückseitendeckel aus seidig schimmernden Polycarbonat komplettiert die äußerst edle Optik. Prima: Cubot liefert frei Haus sowohl eine Schale zum Schutz der Rückseite und auch ein Paar Displayschutzfolien – von denen eine praktischerweise auf dem Bildschirm angebracht ist. Blasenfrei, versteht sich.

Dem Telefon liegen eine Kurzanleitung, eine Skizze mit allen wichtigen Elementen und AC-Adapter samt USB-Kabel bei. Auf Schnickschnack wie Kopfhörer, Fingerabdruck-Sensor oder dergleichen müsst ihr verzichten.

Seite 1: Ersteindruck, Haptik und Lieferumfang
Seite 2: Einrichtung, Display, Softwareausstattung, Menüführung, Telefonieren und Konnektivität
Seite 3: Prozessor, Speicher und Akku
Seite 4: Kamera und Sound
Seite 5: Fazit

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