Aus dem Kuriositätenkabinett: SMALT – der smarte Salzstreuer

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Darauf hat die smarte Welt von heute gewartet: SMALT – ein „smarter“ Salzstreuer.

Ihr sucht nach einem passenden Geschenk, um jemandem mal zu zeigen, dass er oder sie eigentlich ein solches Präsent gar nicht verdient hätte? Nun, die Useless Machine steht da nach wie vor hoch im Kurs. Nachdem dieses Schmuckkästchen die letzten Jahrzehnte zum Inbegriff des Nonsens-Geschenks wurde, macht SMALT künftig Konkurrenz.

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Der Name setzt sich aus Salt (also Salz) und Smart zusammen und labelt den wohl ersten smarten Salzstreuer auf unserem Erdenrund. Nun, was kann SMALT? Kurz: Salz ausgeben, den Essenstisch mit ein wenig (selbst einstellbarem) Ambient-Light aufpeppen und über den integrierten Lautsprecher mit Alexa-Unterstützung samt Bluetooth-Kopplung Musik abspielen oder den Tischgesprächen *hust* entsprechende Würze verleihen.

Noch ist SMALT nicht im Handel erhältlich, kann aber über indiegogo.com unterstützt werden – den Salzstreuer erhaltet ihr aktuell zwischen 99 und 150 US-Dollar pro Stück. Pakete mit zwei oder mehr SMALT-Devices kosten zwischen 250 (zwei Geräte) und 1.190 US-Dollar (zehn Geräte), ein bisschen Rabatt gewährt das Startup also. Gut 9.000 US-Dollar von den 25.000 US-Dollar als Zielmarke sind bereits eingenommen und 23 Tage verbleiben noch, damit dieses Gerät Wirklichkeit werden könnte.

SMALT und seine Funktionen. (Bild: mysmalt.com)

Sehen wir hier, was Apple vielleicht als neue Produktkategorie einführen könnte, sofern sie das Startup kaufen? Bei aller Belustigung über das Konzept: Das schlanke Design ist schon attraktiv und das Konzept so bekloppt, dass es vielleicht als Positivbeispiel in die Technikgeschichte eingehen könnte. Für einen Versuch, einfach mal was ganz Neues zu wagen, und hierüber eine kleine Nische zu besetzen. Für den Massenmarkt reicht wohl weiterhin der Standard-Salzstreuer aus Glas für drei bis fünf Euro.

(Quelle: mysmalt.com)