Home » Android Apps » Kostenlose Android Apps » Angry Birds Space im Test – Toller Krawall im All

Angry Birds Space im Test – Toller Krawall im All

Am: 23. März 2012 um: 09:02 von: Claudia Krueger
QR Code zum Download

Und so gehts »
QR Code
4.5 von 5 Sternen
App-Version 1.0.1
OS-Version 1.6
App-Größe 23,03 MB
Preis kostenlos

Das Kultgame Angry Birds geht in die nächste Runde: Ein Stahlgigant klaut dem wütenden Federvieh das Gelege und entfleucht damit in Nullkommanichts in den Weltraum. Aufs Äußerste empört nutzen die Angry Birds das nächstgelegene Wurmloch, um dem Riesen zu folgen. Angry Birds Space will durch witzige Grafik und Gravitations-Features überzeugen.

Installation

Angry Birds Space verlangt bei der Installation Zugriff auf:

  • Standort: Ungefährer (netzwerkbasierter) Standort
  • Netzkommunikation: Uneingeschränkter Internetzugriff
  • Telefonanrufe: Telefonstatus lesen und identifizieren
  • Speicher: Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
  • Netzkommunikation: Netzwerkstatus anzeigen, WLAN-Status anzeigen

Funktionsumfang

Wer sonst sollte wohl hinter dem fiesen Eierklau stecken als die grunzenden Gegenspieler der Angry Birds? Und tatsächlich: auch im Kosmos treiben sich die nervigen Viecher in Form von aliengrünen Space-Pigs herum. Der Begriff „Schweine im Weltall“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Schnarchend sitzen die Borstentiere in Weltraumfahrzeugen, auf Eisblöcken oder in seltsamen Klötzchengebilden. Aber natürlich gibt es auch eine Megazwille im All, um den Space-Pigs den Garaus zu machen.

Angry Birds mit Superkräften
Die Angry Birds schießen – wie sollte es anders sein – mit sich selbst. Dabei haben sie dieses Mal durch besondere Fähigkeiten ein As im Ärmel: So gibt es beispielsweise Vögel, die sich durch Antippen vervielfachen können, solche, die sich durch Richtungswechsel in wahre Raketen verwandeln, Eisblockpiepmätze, die berührte Oberflächen gefrieren und brüchig werden lassen oder Bomben-Birds.

Es könnte ja alles so einfach sein, wenn, ja wenn da nicht neben der Schwerelosigkeit die vermaledeite Anziehungskraft einiger Sterne und Planeten wäre. Einmal in deren Nähe gekommen, wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist, angezogen oder durch umgebende Atmosphären in andere Richtungen umgelenkt.

Nerviger Werbebanner bei kostenloser Version
Erleichtert wird die ganze Sache dadurch, dass während des Zielens die Flugkurve der Angry Birds angezeigt wird. Nervig in der kostenlosen Spielversion ist ein Werbebanner, der am Beginn eines jeden Levels für einige Zeit am oberen Bildschirmrand auftaucht und Flugbahnen oder Zielobjekte teilweise verdeckt. Als nettes Gimmick gibt es jedoch versteckte Objekte, welche Überraschungen bereithalten, die wir an dieser Stelle noch nicht verraten wollen.

Einzelne Spieldetails wirken auf einem Handydisplay ziemlich klein, besonders wenn durch Pinch-to-Zoom soweit aus dem Bild herausgezoomt wird, dass die ganze Szene zu sehen ist. Ansonsten ist die grafische Gestaltung super gelungen, einfallsreich und witzig. Derzeit gibt es 60 Levels, die auf die Welten „Big Bang“, „Cold Cuts“ und „Eggsteroids“ aufgeteilt sind. Weitere Levels und Szenen sollen laut Rovio Mobile Ltd. folgen. Beim Anklicken eines kleinen Satelliten im Welten-Menü gibt es Infos über das Weltall und die NASA.

Seite 2: Bedienbarkeit & Fazit

Claudia Krüger arbeitet als Redakteurin für N-Droid.de. Ihre Vorliebe liegt im Testen von Android-Hardware und Gadgets. Ein weiteres Interessengebiet von Claudia ist das Optimieren neuer und älterer Android-Geräte durch modifizierte Software.

Seiten: 1 2 »

Kommentare & Social

Foto-Galerie

Informationen zu Nutzungsbasierter Onlinewerbung