Hoverwatch: Mehr Sicherheit für Unternehmen und Familien

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Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir telefonieren mit ihnen, schreiben Nachrichten an Bekannte und Freunde, genießen Musik, lesen Nachrichten. So schön die digitale Vielfalt auf kleinstem Raum auch sein mag, sie birgt Gefahren.

Für Unternehmen etwa und für Kinder, die schnell Schadsoftware auf die Smart-Devices laden können oder durch etwas zu sorglosen Umgang viel zu viel von sich preisgeben. Dazu gehören im Falle der Kids unvorteilhafte (sprich: intime) Fotos oder Kontakt zu Personen, mit denen sie aus Sicht der Eltern besser nicht Kontakt haben sollten. Für Unternehmen, die mit Smartgeräten hantieren, sind Gefahrenpotentiale anderswo zu verorten. Geldflüsse und Kontoinformationen können abgegriffen werden, möglicherweise geben Mitarbeiter auch Informationen über die eigene Firma an Konkurrenten weiter. Auch wenn man nicht unbedingt vom Schlechtesten ausgehen sollte. Sicherheit und Kontrolle ist wichtig – wenngleich sie schnell absurde Züge annehmen kann.

Das kann Hoverwatch

Hier kommt ein Service wie Hoverwatch ins Spiel, der eine nahezu lückenlose Überwachung anbietet. Und das umfangreich: Ihr könnt das Handy orten, Telefongespräche mithören und speichern, SMS, Facebook– und Whatsapp-Nachrichten mitlesen, die SIM-Karte orten, den Browserverlauf überwachen, Snapchat und die Frontkamera überwachen und alle Kontakte eines Telefons abspeichern. Funktionen, die Android zum Teil standardmäßig mit sich bringt.

Geräte wegsperren, anketten und so aus dem Verkehr ziehen – der Sicherheit wegen? Nun auch keine Lösung… (Bild: https://www.pexels.com/photo/black-android-smartphone-on-top-of-white-book-39584/)

Klingt Hoverwatchs Service nach Orwells 1984? Zunächst schon, jedoch liegt die Sache hier etwas anders. Neben dem Account, den ihr als Administrator einrichten müsst, muss auf jedem der Geräte händisch die Hoverwatch-App installiert werden. Ausgeschlossen ist damit, dass ihr einfach eine Nummer eingebt und beliebig rumschnüffeln könnt. Wahrhafte „Spionage“, wie die Werbung der Seite suggeriert? Weiterhin ausgeschlossen, wenngleich es ein kleines Schlupfloch gibt. Administratoren können nach der Installation dafür sorgen, dass Hoverwatchs Tracker-App für den eigentlichen Nutzer unsichtbar ist. In Unternehmen ist dies dann wichtig, wenn das Telefon ausschließlich für Dienstzwecke genutzt werden soll oder sensible Informationen geteilt werden könnten, was es zu verhindern gilt. Auf zwölf Millionen Geräten läuft der Service mittlerweile, was Hoverwatch zu einer etablierten Lösung avancieren lässt.

Die Abo-Modelle von Hoverwatch

Drei Abo-Modelle bietet Hverwatcho an: Im günstigsten Tarif für 19,99 US-Dollar für einen Monat oder gut einhundert Euro für zwölf Monate lässt sich ein Gerät registrieren.

Der Familientarif (39,95 US-Dollar für einen Monat oder 199 US-Dollar für zwölf Monate) bietet Kontrolle für insgesamt fünf Geräte an. Der Business-Tarif kostet zwar gut 150 US-Dollar pro Monat oder für ein Jahr etwa 500 US-Dollar, dafür sind aber 25 Geräte inklusive. Bezahlt werden kann mit den üblichen Kreditkarten (Vida, Mastercard, Amex), PayPal oder Maestro.

Zunächst registriert ihr euch kostenlos, sodann öffnet sich die Website mit einer Maske, über die ihr die App für Android, Windows oder MacOS (iOS wird nicht unterstützt) herunterladen könnt.

Die Oberfläche vor der Installation der App – wie ihr sehen könnt, ist dies erst einmal „nur“ die Testversion, die jeder kostenfrei testen kann. (Bild: N-Droid.de)

Alternativ wird ein Kurzlink eingeblendet, über den ihr die passende Installationsdatei auf das Zielgerät überspielt.

So richtet ihr Hoverwatch ein (Mouse-Over-Galerie):

Die App sammelt daraufhin fleißig jene Daten, die ihr als Admin erheben wollt. Sie werden dann auf dem Dashboard gesammelt dargestellt und können durchforstet werden. Fein: Habt ihr genug von der Sammelei, so schaltet ihr einzelne Datentypen ab oder deinstalliert die App als Administrator einfach wieder. Alle Daten können innerhalb des Feeds auch separat gelöscht werden. Läuft das Abo aus, verpflichtet sich Hoverwatch die angesammelten Daten binnen sieben Tagen komplett zu löschen.

Fazit: Lohnt es sich?

Wir haben in den vergangenen Tagen einige Geräte mit Hoverwatch ausgestattet und sind zu einem guten, aber differenzierten Urteil gekommen. Hoverwatch bietet eine umfangreiche Kontrolle über von euch eingerichtete Zielgeräte an, wobei ihr alles festlegt: Welches Gerät soll wie umfangreich kontrolliert werden, was bleibt privat, was bleibt euch zugänglich. Nutzen und Missbrauch liegen bei solchen Programmen eng beieinander, durch kluge, mehrstufige Sicherheitsmechanismen sichert Hoverwatch euch und die zu Kontrollierenden gegen unerlaubten Zugriff ab. Das Preismodell ist fair, die Verwaltung einfach, der Nutzen hoch. Falls ihr euer eigenes Gerät, das eurer Kinder oder – falls ihr ein Unternehmen führt – das eurer Mitarbeiter schützen wollt, können wir nur empfehlen, Hoverwatch selbst einmal auszuprobieren.

Hoverwatch könnt ihr über diese Seite testen und selbstredend auch als Abonnement beziehen.