WhatsApp: Nummernweitergabe an Facebook – so widersprecht ihr

Als WhatsApp vor zwei Jahren von Zuckerbergs Milliardenunternehmen Facebook geschluckt wurde, war die Sorge groß, das Social Network könne sich zu sehr in den Messenger einklinken. Überraschung! – Es ist so weit.

Worum geht es? Um die neuen WhatsApp-Nutzungsbestimmungen. In diesen ist nunmehr verankert, dass der WhatsApp-Nutzer damit einverstanden ist, dass seine Telefonnummer an das Netzwerk übertragen wird. Hintergrund der Verknüpfung ist die leichtere Personalisierung von Werbung, die dann auf den User zugeschnitten über den Bildschirm flimmert.

Abhilfe gibt es in Form von zwei Optionen, das Tracking abzuschalten. Nummer eins: Ihr widersprecht den bereits akzeptierten Nutzungenbedingungen im Punkt des Trackings, indem ihr über Einstellungen –> Accound –> Meine Account-Infos teilen den Haken entfernt. Obacht, es bleiben hierfür nur 30 Tage Zeit, andernfalls könnt ihr dem nicht mehr widersprechen.

Option Nummer zwei ist die direkte Verweigerung – diese wird bei Einblendung der neuen Nutzungsbedingungen am ERnde des seitenlangen Fließtextes eingeblendet. Häkchen gesetzt und schon bleibt eure Nummer in Privatbesitz und nicht öffentliches Gut von Facebook.

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